Die katholische Kirche sieht sich als die Eine und die einzige Kirche, die Jesus Christus -und somit Gott selbst- auf seinem Apostel Petrus vor über 2000 Jahren selbst gegründet hat. Sie besteht seither in ununterbrochener Kontinuität fort. Sie ist die Braut von Jesus Christus und dient ihm unter der väterlichen Führung des Stellvertreters Gottes auf Erden, dem Papst – unserem Heiligen Vater.

 

Keine andere christliche Denomination kann gleiches von sich behaupten.

 

Sie glaubt an die Vollmacht, die Jesus seinen Aposteln und vor allem Petrus verliehen hat.

 

In dieser göttlichen Vollmacht handelt sie durch die Sakramente.

 

 

Sie spricht von Sünden frei, glaubt an die reale Präsenz von Jesus Christus in der Eucharistie, salbt die Kranken und die Sterbenden, weiht Priester und schließt Ehen vor den Augen Gottes. Ebenso tauft sie Kinder und unterrichtet Jugendliche im Rahmen der Firmung.

 

Der Glaube an Jesus Christus ist die Rechtfertigung vor Gott, die untrennbar mit dem Tun von guten Werken und dem Willen zur eigenen Heiligung verwoben ist. Neben der Bibel spielen die gelebten Traditionen der katholischen Kirche eine große Rolle, deren Ursprünge zum Teil bis ins früheste Gründungszeitalter zurückreichen.

 

Katholiken glauben daran, dass Heilige, Engel und besonders die heilige Gottesmutter Maria als Fürsprecher bei Gott für uns eintreten können. Auf der anderen Seite dürfen wir selbst an der Erlösung der Verstorbenen und auch der Lebenden „mitarbeiten“.

 

Bestätigt wird ihre Wahrhaftigkeit durch die zahlreichen belegten Wunder. Diese sind zum Teil vor zehntausenden von Augenzeugen -gläubige wie ungläubige- geschehen, wie z. B. das Sonnenwunder von Fatima. Diese Wunder sind durch alle Zeitalter hindurch geschehen und sie ereignen sich auch noch heutzutage.