zeugen jehovas/protestanten
witnesses:
1 könige 2,6 unterwelt witnesses
1 könige 2 ,17 marienverehrung änderung der schrift auf das wort war ein gott, wer auch das kleinste hinzufügt oder wegnimmt für den gibt es konsequenzen,luther hat auch die schrift gefälscht und es zugegeben.
in verbindung damit moses 1, es gibt keine anderen götter,nur einen.
an der stelle ist diskussion beendet.
witnesses 2. Samuel 12, 23 deutet an, dass König David einmal seinem Kind hinterher in den Tod folgt und es eines Tages wiedersehen wird:
Jetzt aber, da es tot ist, warum soll ich da noch fasten? Kann ich es zurückholen? Ich werde einmal zu ihm gehen, aber es kommt nicht zu mir zurück.
bei Pilatus sagt Jesus er habe geringere schuld als der der ihn ausliefere,es gibt also unterschiede zwischen den sünden,das woanders erwähnen“
beleg für seele gegenüber witnesses:jesus sagt ihr werdet den engeln gleich sein. hinweis für seele, keine wiedererschaffung des köroers?
samuel 12,23 david wird im tod mit kind vereint spricht gegen lehre der witnesses es gäbe keine seele
luther textfälschung eigene aussage

gottheit christi witnesses

Aber gibt es Belege, die aussagen, dass Jesus auch Gott ist und nicht nur der langerwartete Messias der Juden?

Wenige christliche Denominationen gehen davon aus, dass Jesus eben nicht selbst Gott sei. Hierzu gehören beispielsweise die Zeugen Jehovas. Jesus war demnach ein besonderer Mensch/Wesen aber nicht Gott.

Dieser Aussage wollen wir nun auf den Zahn fühlen, um zu erörtern, ob sie richtig oder falsch ist.

Jesaja 9,5 sagt uns einen Messias voraus, der ein Mensch, aber auch in irgendeiner Art und Weise Gott ist.

Johannes 1,1.14 sagt „Das Wort (Jesus) war Gott“, „Das Wort wurde Fleisch.“

Römer 9,5 sagt Paulus über Christus: „Gott über alle“ und „In Gott wohnt die ganze Fülle der Gottheit leibhaftig“.

Kolosser 2,9 „die Gerechtigkeit unseres Gottes und Heilandes Jesus Christus“.

Matthäus 1,23 Immanuel (Jesus) bedeutet „Gott mit uns“. Es wird impliziert, dass nicht nur Gott mit dem Volk Israel ist, sondern dass Gott wirklich mit ihnen ist, da er als Mensch unter Ihnen wohnt. Es stimmt sozusagen beides.

Matthäus 8,29 & Lukas4 , 34.41 Selbst die Dämonen bezeugen, dass Jesus Gott bzw. sein Sohn ist.

Joh 20,28 „Thomas antwortete und sagte zu ihm: Mein Herr und mein Gott!“ Jesus korrigiert ihn hier nicht. Wenn dieses nicht stimmen würde wäre das quasi Gotteslästerung und Jesus würde mit Sicherheit darauf hinweisen.

In 1. Kor. 6,3 lesen wir folgendes:

„Als Johannes, der die Offenbarung im neuen Testament schrieb, eine Begegnung mit einem Engel hatte, wollte er diesen Engel anbeten. Er sagte aber: „Tue das nicht. Ich bin ein Diener Gottes wie du. Bete Gott an!“ Real betrachtet stehen Engel nicht über uns Menschen und erst recht nicht über Gott. „Wisst ihr nicht, dass uns sogar das Urteil über Engel zusteht ?“ (1. Kor. 6, 3).

Wieviel mehr müsste Jesus den Thomas zurechtweisen, wenn seine Aussage Gotteslästerung gewesen wäre?

Auch die Ausführung der Zeugen Jehovas, dass Thomas quasi zu Jesus sagt „Mein Herr“ dann sein Haupt erhebt, in den Himmel schaut „und mein Gott“ sagt ist nicht biblisch, obwohl diese Denomination behauptet schrifttreu zu sein.

In dem Zusammenhang sei erwähnt, dass in deren Version der Bibel der Anfang des Johannesevangelium abgeändert wurde, anscheinend damit dies in deren Theologie passt, ein sonstiger Grund ist für mich nicht erkennbar.

Hier heißt es es „Und das Wort war ein Gott“ anstatt „Das Wort war Gott“. Dies widerspricht den 10 Geboten in den Büchern des Moses, indem ausdrücklich gesagt wird, dass es nur einen Gott gibt und man auch nur den einen Verehren darf.

Und dazu sei gesagt, dass Jesus selbst in Matthäus 5, 18.19 folgendes sagt:

„Amen, ich sage euch: Bis Himmel und Erde vergehen, wird kein Jota und kein Häkchen des Gesetzes vergehen, bevor nicht alles geschehen ist. Wer auch nur eines von den kleinsten Geboten aufhebt und die Menschen entsprechend lehrt, der wird im Himmelreich der Kleinste sein. Wer sie aber hält und halten lehrt, der wird groß sein im Himmelreich.“

Spätestens an der Stelle bricht die Theologie der Zeugen Jehovas gänzlich zusammen und alle weiteren Ausführungen verlieren ihre Gültigkeit, da gegen mehrere Punkte der Schrift verstoßen wird, diese umformuliert oder nicht beachtet werden.

Hat denn nun Jesus auch von sich selber behauptet Gott zu sein?

In seinem Verhör mit Kajaphas ereignete sich folgendes:

„Da stand der Hohepriester auf, trat in die Mitte und fragte Jesus: Willst du denn nichts sagen zu dem, was diese Leute gegen dich vorbringen?
Er aber schwieg und gab keine Antwort. Da wandte sich der Hohepriester nochmals an ihn und fragte: Bist du der Christus, der Sohn des Hochgelobten?
Jesus sagte: Ich bin es. Und ihr werdet den Menschensohn zur Rechten der Macht sitzen und mit den Wolken des Himmels kommen sehen.
Da zerriss der Hohepriester sein Gewand und rief: Wozu brauchen wir noch Zeugen?
Ihr habt die Gotteslästerung gehört. Was ist eure Meinung? Und sie fällten einstimmig das Urteil: Er ist des Todes schuldig.“ (Markus 14,61-64)

Der „Hochgelobte“ und „Die Macht“ sind jeweils Bezeichnungen für Gott.

Kajaphas und seine Kollegen wussten sicher genau, worauf Jesus da anspielte.

Nämlich auf eine Stelle im alten Testament:

Daniel 7, 13-14:

„Immer noch hatte ich die nächtlichen Visionen: Da kam mit den Wolken des Himmels einer wie ein Menschensohn. Er gelangte bis zu dem Hochbetagten und wurde vor ihn geführt. Ihm wurden Herrschaft, Würde und Königtum gegeben. Alle Völker, Nationen und Sprachen dienten ihm. Seine Herrschaft ist eine ewige, unvergängliche Herrschaft. Sein Reich geht niemals unter.“

Wenn es nur einen Gott gibt und keine anderen Götter, die Bibel somit auch keine Halbgötter kennt und man ,logischerweise, als Kind bzw. Sohn auch immer ein Teils seines Vaters ist, dann folgt daraus, dass Jesus gleichzeitig wahrer Mensch und wahrer Gott ist.

Deshalb zerriss der Hohepriester sein Hemd und forderte die Todesstrafe, die auf Gotteslästerei steht.

Ein anderes Gespräch, dass Jesus mit den Juden:

Johannes 10, 24-39:

 „Da umringten ihn die Juden und fragten ihn: Wie lange hältst du uns noch hin? Wenn du der Christus bist, sag es uns offen! Jesus antwortete ihnen: Ich habe es euch gesagt, aber ihr glaubt nicht. Die Werke, die ich im Namen meines Vaters vollbringe, legen Zeugnis für mich ab; ihr aber glaubt nicht, weil ihr nicht zu meinen Schafen gehört. Meine Schafe hören auf meine Stimme; ich kenne sie und sie folgen mir. Ich gebe ihnen ewiges Leben. Sie werden niemals zugrunde gehen und niemand wird sie meiner Hand entreißen. Mein Vater, der sie mir gab, ist größer als alle und niemand kann sie der Hand meines Vaters entreißen.  Ich und der Vater sind eins.  Da hoben die Juden wiederum Steine auf, um ihn zu steinigen. Jesus hielt ihnen entgegen: Viele gute Werke habe ich im Auftrag des Vaters vor euren Augen getan. Für welches dieser Werke wollt ihr mich steinigen? Die Juden antworteten ihm: Wir steinigen dich nicht wegen eines guten Werkes, sondern wegen Gotteslästerung; denn du bist nur ein Mensch und machst dich selbst zu Gott. Jesus erwiderte ihnen: Steht nicht geschrieben in eurem Gesetz: Ich habe gesagt: Ihr seid Götter? Wenn er jene Menschen Götter genannt hat, an die das Wort Gottes ergangen ist, und wenn die Schrift nicht aufgehoben werden kann,  dürft ihr dann von dem, den der Vater geheiligt und in die Welt gesandt hat, sagen: Du lästerst Gott – weil ich gesagt habe: Ich bin Gottes Sohn? Wenn ich nicht die Werke meines Vaters vollbringe, dann glaubt mir nicht! Aber wenn ich sie vollbringe, dann glaubt wenigstens den Werken, wenn ihr mir nicht glaubt! Dann werdet ihr erkennen und einsehen, dass in mir der Vater ist und ich im Vater bin. Wieder suchten sie ihn festzunehmen; er aber entzog sich ihrem Zugriff.“

Es geht noch weiter:

Johannes 8, 56-59

Euer Vater Abraham jubelte, weil er meinen Tag sehen sollte. Er sah ihn und freute sich. Die Juden entgegneten: Du bist noch keine fünfzig Jahre alt und willst Abraham gesehen haben? Jesus erwiderte ihnen: Amen, amen, ich sage euch: Noch ehe Abraham wurde, bin ich. Da hoben sie Steine auf, um sie auf ihn zu werfen. Jesus aber verbarg sich und verließ den Tempel.

Gott sprach zu Mose aus dem brennenden Dornenbusch: „Ich bin der ich bin“ was die Bezeichnung für Gott ist. Andere Bibelversionen übersetzen hier sogar mit “ Noch ehe Abraham wurde, ich bin“, was sich auf den ersten Blick wie ein Schreibfehler liest, aber keiner ist, sondern offensichtlich aufzeigt, dass Jesus aussagt, dass er selber Gott ist.

Wenn behauptet wird, dass Jesus nie selbst behauptet hat Gott zu sein eine Frage: Warum wurde er dann gekreuzigt? Die Tatsache, dass er gekreuzigt wurde welches Teil der antiken Geschichte ist, macht es sehr schwer zu erklären, warum er denn gekreuzigt wurde, wenn er nicht selbst behauptet hat Gott zu sein.

Die Juden hoben mehrfach Steine auf um ihn zu steinigen. Vor Pilatus sagen die Juden aus: „Wir haben ein Gesetz und nach unserem Gesetz muss er sterben, weil er sich selbst zu Gottes Sohn gemacht hat.“ Johannes 19, 7.

Zusätzlich dazu hat Jesus an zahlreichen Stellen indirekt den Anspruch erhoben Gott zu sein, in seinen Aussagen, Werken und seinen Gleichnissen.

-Er sagt er sei der gute Hirte. Das alte Testament belegt Gott als den guten Hirten („…Der Herr ist mein Hirte…Psalm 23“)

-Jesus sagt „Ich bin das Licht der Welt“ in einem Psalm aber heißt es “ Der Herr ist mein Licht“ Johannes 8,12 in Verbindung mit Psalm 27,1

-Jesus wird von Philippus gebeten ihm den Vater zu zeigen (Johannes 14,9) Er antwortet: „Wer mich gesehen hat, der hat den Vater gesehen. Wie kannst du sagen: Zeige uns den Vater?“

Um es abzukürzen: in 52 Gleichnissen zeigen 20 in Bildern, die das Alte Testament typischerweise auf Gott beziehen. Nachzulesen in Philip B Payne, Jesus´Implicit Claim to Deity in His Parables.

Obwohl im neuen wie im alten Testament einen anderen als Gott anzubeten, kann man aussagen, dass Jesus mindestens neun mal angebetet wird (oft hat man sich dabei zu seinen Füßen niedergeworfen):

-Ein geheilter Aussätziger Matthäus 8,2

-Ein Herrscher, dessen Sohn von Jesus geheilt wird Matthäus 9,18

-Die Jünger nach dem Sturm Matthäus 14,33

-Eine kanaanäische Frau Matthäus 15, 25

-Die Mutter von Jakobus und Johannes Matthäus 20,20

-Der von Dämonen Besessene Gadarener, den Jesus geheilt hat Markus 5,6

-Ein geheilter Blinder Johannes 9,38

-Alle Jünger Matthäus 28,17

-Thomas („Mein Herr und mein Gott“) in Johannes 20,28

In keinem Fall wurden sie von Jesus zurechtgewiesen, dass sie dies lassen und nur Gott anbeten sollen. Der Umkehrschluss ist: Er ist Gott.

Jesus war nicht nur ein Morallehrer. Große Morallehrer täuschen die Menschen nicht, indem sie behaupten sie seien Gott.

Es gibt drei Optionen bzgl. Jesus:

-Er war ein Lügner

-Er war verrückt

-Er war und ist Gott

Die Option „Lügner“ passt nicht. Jesus hatte den höchsten Stand der Ethik. Es ist sehr unwahrscheinlich bis unmöglich, dass Jesus sich für selbst erfundene Lügen kreuzigen lassen würde.

Wenn Jesus gedacht hätte, er sei Gott und es nicht war, dann wäre er verrückt gewesen. Jesus äußerte tiefgründige Aussagen und alle, sogar seine Feinde, behaupteten, dass Jesus ein wahrhaftiger Mann sei, der der Wahrheit gemäß lehrte.

Es bleibt also nur eine Option übrig angesichts der Wundertaten und seiner Auferstehung.

Im neuen Testament wird mehrfach von Jesus sündlosigkeit gesprochen. Gott kann nicht sündigen, da er sich nicht von sich selbst abwendet, sondern heilig und sündlos ist. Geschöpfe können in Sünde fallen, nicht Gott.

Hätte Jesus dies klarer aussagen können? Aus menschlicher Sicht vermutlich. Aber Gott tut nichts, was in seiner Vorsehung nicht sein soll. Denn entweder ist er allmächtig und allwissend, oder er ist es nicht. Es gibt kein „Gott weiß alles, aber nicht genug, weil ich es anders will“ wie das manchmal von Gegnern des Christentums unbewusst vermittelt wird.

Einige aus menschlicher Sicht nachvollziehbare Gründe seien genannt:

-Jesus wollte das Bild vom Messias der Juden, der sie mit Gewalt aus der römischen Knechtschaft befreit nicht noch weiter befeuern.

-Jesus hätte kein bestmögliches Vorbild der Menschen sein können, wenn er bei jeder Widrigkeit von seinen göttlichen Mächten gebrauch gemacht hätte

-Jesus musste vorsichtig sein, wem er sich wann offenbart, damit seine Mission den Sühnetod zu erleiden nicht gefährdet wurde.

-Jesus lehrte in Gleichnissen um nicht die politischen und religiösen Gesetze der Juden eindeutig und offensichtlich zu verletzen. Dies wäre im Kontext so, als würde man in einem muslimischen Land öffentlich einen Koran verbrennen. Dies hätte vermutlich Jesus als einen Gegner der Juden allgemein erscheinen lassen und das war er nicht. Sein Auftreten und seine Lehren hätten missverstanden werden können.

Man könnte es sich viel einfacher machen und die komplizierte und als Mensch unerfassbare Trinität beschönigen oder streichen. Warum tut man das nicht? Weil das Christentum kein erfundener Glaube ist, der alles schön und bunt malt, sondern sich an Tatsachen orientiert. Gottvater, Jesus und der Heilige Geist werden direkt oder indirekt als Gott bezeichnet. Die Bibel sagt aber auch, dass es nur einen Gott gibt. Folglich gibt es drei göttliche Personen, aber nur eine göttliche Natur.

Die Dreienigkeit ist keine spätere Erfindung der Kirche, sie ist eindeutig aus der Bibel ableitbar, die nicht erst später geändert oder verfasst wurde.

Ich bin der Meinung aus all dem lässt sich die Gottheit von Jesus nicht leugnen.