psalm 30+31


der geist weht wo er will.

im (angenommenen) leiden lernen wir erst gott kennen. ebenso wie jesus der leidende gott sein leid freiwillig annahm. übermäßiges glück ist schlecht auf unserem weg.

schöne stellen:2.chronik 6

zeugen jehovas:2.könige 2

+
petrus schlüssel zum binden, im himmelreich (lebendiges jenseits
)lebende seele,sonst keine erklärung,hexe von en-dor,verklärung des herrn.
was im himmel gebunden ist und auf der erde,vollmacht petri, es heisst nicht nach der apokalypse sondern im hier und jetzt,also auch auf erden.
geboren sein, böse geister gibt es auch auf erden,indirekt seele.

ablässe auflisten auf seite.ablass zum thema machen

sakramente:
zölibat
nur männliche priester
Tradition

hölle
wir können für menschen beten,auch die,die nie von iohmgehört haben. gott erhört jedes gebet,wie er antwortet ist allein seine sache.hoffnung besteht noch im letzten atemzug.
die hölle ist wg. freiem willen notwendig,
Menschen verdammen sich selbst in die hölle,nicht gott.für manche wäre gott anzubeten eine hölle.manche menschen gehen wie satan lieber zu grunde,als sich ändern zu lassen.
Sünder finden immer gefallen daran, den der ohne Sünde ist zu vernichten.

pabsttum
auf dir kirche bauen-wurde urgemeinde und christentum volständig ausgelöscht?

zeugen jehovas/protestanten
witnesses:änderung der schrift auf das wort war ein gott, wer auch das kleinste hinzufügt oder wegnimmt für den gibt es konsequenzen,luther hat auch die schrift gefälscht und es zugegeben.
in verbindung damit moses 1, es gibt keine anderen götter,nur einen.
an der stelle ist diskussion beendet.
witnesses 2. Samuel 12, 23 deutet an, dass König David einmal seinem Kind hinterher in den Tod folgt und es eines Tages wiedersehen wird:
Jetzt aber, da es tot ist, warum soll ich da noch fasten? Kann ich es zurückholen? Ich werde einmal zu ihm gehen, aber es kommt nicht zu mir zurück.
bei Pilatus sagt Jesus er habe geringere schuld als der der ihn ausliefere,es gibt also unterschiede zwischen den sünden,das woanders erwähnen“
beleg für seele gegenüber witnesses:jesus sagt ihr werdet den engeln gleich sein. hinweis für seele, keine wiedererschaffung des köroers?
samuel 12,23 david wird im tod mit kind vereint spricht gegen lehre der witnesses es gäbe keine seele
luther textfälschung eigene aussage

gottheit christi witnesses

Aber gibt es Belege, die aussagen, dass Jesus auch Gott ist und nicht nur der langerwartete Messias der Juden?

Wenige christliche Denominationen gehen davon aus, dass Jesus eben nicht selbst Gott sei. Hierzu gehören beispielsweise die Zeugen Jehovas. Jesus war demnach ein besonderer Mensch/Wesen aber nicht Gott.

Dieser Aussage wollen wir nun auf den Zahn fühlen, um zu erörtern, ob sie richtig oder falsch ist.

Jesaja 9,5 sagt uns einen Messias voraus, der ein Mensch, aber auch in irgendeiner Art und Weise Gott ist.

Johannes 1,1.14 sagt „Das Wort (Jesus) war Gott“, „Das Wort wurde Fleisch.“

Römer 9,5 sagt Paulus über Christus: „Gott über alle“ und „In Gott wohnt die ganze Fülle der Gottheit leibhaftig“.

Kolosser 2,9 „die Gerechtigkeit unseres Gottes und Heilandes Jesus Christus“.

Matthäus 1,23 Immanuel (Jesus) bedeutet „Gott mit uns“. Es wird impliziert, dass nicht nur Gott mit dem Volk Israel ist, sondern dass Gott wirklich mit ihnen ist, da er als Mensch unter Ihnen wohnt. Es stimmt sozusagen beides.

Matthäus 8,29 & Lukas4 , 34.41 Selbst die Dämonen bezeugen, dass Jesus Gott bzw. sein Sohn ist.

Joh 20,28 „Thomas antwortete und sagte zu ihm: Mein Herr und mein Gott!“ Jesus korrigiert ihn hier nicht. Wenn dieses nicht stimmen würde wäre das quasi Gotteslästerung und Jesus würde mit Sicherheit darauf hinweisen.

In 1. Kor. 6,3 lesen wir folgendes:

„Als Johannes, der die Offenbarung im neuen Testament schrieb, eine Begegnung mit einem Engel hatte, wollte er diesen Engel anbeten. Er sagte aber: „Tue das nicht. Ich bin ein Diener Gottes wie du. Bete Gott an!“ Real betrachtet stehen Engel nicht über uns Menschen und erst recht nicht über Gott. „Wisst ihr nicht, dass uns sogar das Urteil über Engel zusteht ?“ (1. Kor. 6, 3).

Wieviel mehr müsste Jesus den Thomas zurechtweisen, wenn seine Aussage Gotteslästerung gewesen wäre?

Auch die Ausführung der Zeugen Jehovas, dass Thomas quasi zu Jesus sagt „Mein Herr“ dann sein Haupt erhebt, in den Himmel schaut „und mein Gott“ sagt ist nicht biblisch, obwohl diese Denomination behauptet schrifttreu zu sein.

In dem Zusammenhang sei erwähnt, dass in deren Version der Bibel der Anfang des Johannesevangelium abgeändert wurde, anscheinend damit dies in deren Theologie passt, ein sonstiger Grund ist für mich nicht erkennbar.

Hier heißt es es „Und das Wort war ein Gott“ anstatt „Das Wort war Gott“. Dies widerspricht den 10 Geboten in den Büchern des Moses, indem ausdrücklich gesagt wird, dass es nur einen Gott gibt und man auch nur den einen Verehren darf.

Und dazu sei gesagt, dass Jesus selbst in Matthäus 5, 18.19 folgendes sagt:

„Amen, ich sage euch: Bis Himmel und Erde vergehen, wird kein Jota und kein Häkchen des Gesetzes vergehen, bevor nicht alles geschehen ist. Wer auch nur eines von den kleinsten Geboten aufhebt und die Menschen entsprechend lehrt, der wird im Himmelreich der Kleinste sein. Wer sie aber hält und halten lehrt, der wird groß sein im Himmelreich.“

Spätestens an der Stelle bricht die Theologie der Zeugen Jehovas gänzlich zusammen und alle weiteren Ausführungen verlieren ihre Gültigkeit, da gegen mehrere Punkte der Schrift verstoßen wird, diese umformuliert oder nicht beachtet werden.

Hat denn nun Jesus auch von sich selber behauptet Gott zu sein?

In seinem Verhör mit Kajaphas ereignete sich folgendes:

„Da stand der Hohepriester auf, trat in die Mitte und fragte Jesus: Willst du denn nichts sagen zu dem, was diese Leute gegen dich vorbringen?
Er aber schwieg und gab keine Antwort. Da wandte sich der Hohepriester nochmals an ihn und fragte: Bist du der Christus, der Sohn des Hochgelobten?
Jesus sagte: Ich bin es. Und ihr werdet den Menschensohn zur Rechten der Macht sitzen und mit den Wolken des Himmels kommen sehen.
Da zerriss der Hohepriester sein Gewand und rief: Wozu brauchen wir noch Zeugen?
Ihr habt die Gotteslästerung gehört. Was ist eure Meinung? Und sie fällten einstimmig das Urteil: Er ist des Todes schuldig.“ (Markus 14,61-64)

Der „Hochgelobte“ und „Die Macht“ sind jeweils Bezeichnungen für Gott.

Kajaphas und seine Kollegen wussten sicher genau, worauf Jesus da anspielte.

Nämlich auf eine Stelle im alten Testament:

Daniel 7, 13-14:

„Immer noch hatte ich die nächtlichen Visionen: Da kam mit den Wolken des Himmels einer wie ein Menschensohn. Er gelangte bis zu dem Hochbetagten und wurde vor ihn geführt. Ihm wurden Herrschaft, Würde und Königtum gegeben. Alle Völker, Nationen und Sprachen dienten ihm. Seine Herrschaft ist eine ewige, unvergängliche Herrschaft. Sein Reich geht niemals unter.“

Wenn es nur einen Gott gibt und keine anderen Götter, die Bibel somit auch keine Halbgötter kennt und man ,logischerweise, als Kind bzw. Sohn auch immer ein Teils seines Vaters ist, dann folgt daraus, dass Jesus gleichzeitig wahrer Mensch und wahrer Gott ist.

Deshalb zerriss der Hohepriester sein Hemd und forderte die Todesstrafe, die auf Gotteslästerei steht.

Ein anderes Gespräch, dass Jesus mit den Juden:

Johannes 10, 24-39:

 „Da umringten ihn die Juden und fragten ihn: Wie lange hältst du uns noch hin? Wenn du der Christus bist, sag es uns offen! Jesus antwortete ihnen: Ich habe es euch gesagt, aber ihr glaubt nicht. Die Werke, die ich im Namen meines Vaters vollbringe, legen Zeugnis für mich ab; ihr aber glaubt nicht, weil ihr nicht zu meinen Schafen gehört. Meine Schafe hören auf meine Stimme; ich kenne sie und sie folgen mir. Ich gebe ihnen ewiges Leben. Sie werden niemals zugrunde gehen und niemand wird sie meiner Hand entreißen. Mein Vater, der sie mir gab, ist größer als alle und niemand kann sie der Hand meines Vaters entreißen.  Ich und der Vater sind eins.  Da hoben die Juden wiederum Steine auf, um ihn zu steinigen. Jesus hielt ihnen entgegen: Viele gute Werke habe ich im Auftrag des Vaters vor euren Augen getan. Für welches dieser Werke wollt ihr mich steinigen? Die Juden antworteten ihm: Wir steinigen dich nicht wegen eines guten Werkes, sondern wegen Gotteslästerung; denn du bist nur ein Mensch und machst dich selbst zu Gott. Jesus erwiderte ihnen: Steht nicht geschrieben in eurem Gesetz: Ich habe gesagt: Ihr seid Götter? Wenn er jene Menschen Götter genannt hat, an die das Wort Gottes ergangen ist, und wenn die Schrift nicht aufgehoben werden kann,  dürft ihr dann von dem, den der Vater geheiligt und in die Welt gesandt hat, sagen: Du lästerst Gott – weil ich gesagt habe: Ich bin Gottes Sohn? Wenn ich nicht die Werke meines Vaters vollbringe, dann glaubt mir nicht! Aber wenn ich sie vollbringe, dann glaubt wenigstens den Werken, wenn ihr mir nicht glaubt! Dann werdet ihr erkennen und einsehen, dass in mir der Vater ist und ich im Vater bin. Wieder suchten sie ihn festzunehmen; er aber entzog sich ihrem Zugriff.“

Es geht noch weiter:

Johannes 8, 56-59

Euer Vater Abraham jubelte, weil er meinen Tag sehen sollte. Er sah ihn und freute sich. Die Juden entgegneten: Du bist noch keine fünfzig Jahre alt und willst Abraham gesehen haben? Jesus erwiderte ihnen: Amen, amen, ich sage euch: Noch ehe Abraham wurde, bin ich. Da hoben sie Steine auf, um sie auf ihn zu werfen. Jesus aber verbarg sich und verließ den Tempel.

Gott sprach zu Mose aus dem brennenden Dornenbusch: „Ich bin der ich bin“ was die Bezeichnung für Gott ist. Andere Bibelversionen übersetzen hier sogar mit “ Noch ehe Abraham wurde, ich bin“, was sich auf den ersten Blick wie ein Schreibfehler liest, aber keiner ist, sondern offensichtlich aufzeigt, dass Jesus aussagt, dass er selber Gott ist.

Wenn behauptet wird, dass Jesus nie selbst behauptet hat Gott zu sein eine Frage: Warum wurde er dann gekreuzigt? Die Tatsache, dass er gekreuzigt wurde welches Teil der antiken Geschichte ist, macht es sehr schwer zu erklären, warum er denn gekreuzigt wurde, wenn er nicht selbst behauptet hat Gott zu sein.

Die Juden hoben mehrfach Steine auf um ihn zu steinigen. Vor Pilatus sagen die Juden aus: „Wir haben ein Gesetz und nach unserem Gesetz muss er sterben, weil er sich selbst zu Gottes Sohn gemacht hat.“ Johannes 19, 7.

Zusätzlich dazu hat Jesus an zahlreichen Stellen indirekt den Anspruch erhoben Gott zu sein, in seinen Aussagen, Werken und seinen Gleichnissen.

-Er sagt er sei der gute Hirte. Das alte Testament belegt Gott als den guten Hirten („…Der Herr ist mein Hirte…Psalm 23“)

-Jesus sagt „Ich bin das Licht der Welt“ in einem Psalm aber heißt es “ Der Herr ist mein Licht“ Johannes 8,12 in Verbindung mit Psalm 27,1

-Jesus wird von Philippus gebeten ihm den Vater zu zeigen (Johannes 14,9) Er antwortet: „Wer mich gesehen hat, der hat den Vater gesehen. Wie kannst du sagen: Zeige uns den Vater?“

Um es abzukürzen: in 52 Gleichnissen zeigen 20 in Bildern, die das Alte Testament typischerweise auf Gott beziehen. Nachzulesen in Philip B Payne, Jesus´Implicit Claim to Deity in His Parables.

Obwohl im neuen wie im alten Testament einen anderen als Gott anzubeten, kann man aussagen, dass Jesus mindestens neun mal angebetet wird (oft hat man sich dabei zu seinen Füßen niedergeworfen):

-Ein geheilter Aussätziger Matthäus 8,2

-Ein Herrscher, dessen Sohn von Jesus geheilt wird Matthäus 9,18

-Die Jünger nach dem Sturm Matthäus 14,33

-Eine kanaanäische Frau Matthäus 15, 25

-Die Mutter von Jakobus und Johannes Matthäus 20,20

-Der von Dämonen Besessene Gadarener, den Jesus geheilt hat Markus 5,6

-Ein geheilter Blinder Johannes 9,38

-Alle Jünger Matthäus 28,17

-Thomas („Mein Herr und mein Gott“) in Johannes 20,28

In keinem Fall wurden sie von Jesus zurechtgewiesen, dass sie dies lassen und nur Gott anbeten sollen. Der Umkehrschluss ist: Er ist Gott.

Jesus war nicht nur ein Morallehrer. Große Morallehrer täuschen die Menschen nicht, indem sie behaupten sie seien Gott.

Es gibt drei Optionen bzgl. Jesus:

-Er war ein Lügner

-Er war verrückt

-Er war und ist Gott

Die Option „Lügner“ passt nicht. Jesus hatte den höchsten Stand der Ethik. Es ist sehr unwahrscheinlich bis unmöglich, dass Jesus sich für selbst erfundene Lügen kreuzigen lassen würde.

Wenn Jesus gedacht hätte, er sei Gott und es nicht war, dann wäre er verrückt gewesen. Jesus äußerte tiefgründige Aussagen und alle, sogar seine Feinde, behaupteten, dass Jesus ein wahrhaftiger Mann sei, der der Wahrheit gemäß lehrte.

Es bleibt also nur eine Option übrig angesichts der Wundertaten und seiner Auferstehung.

Im neuen Testament wird mehrfach von Jesus sündlosigkeit gesprochen. Gott kann nicht sündigen, da er sich nicht von sich selbst abwendet, sondern heilig und sündlos ist. Geschöpfe können in Sünde fallen, nicht Gott.

Hätte Jesus dies klarer aussagen können? Aus menschlicher Sicht vermutlich. Aber Gott tut nichts, was in seiner Vorsehung nicht sein soll. Denn entweder ist er allmächtig und allwissend, oder er ist es nicht. Es gibt kein „Gott weiß alles, aber nicht genug, weil ich es anders will“ wie das manchmal von Gegnern des Christentums unbewusst vermittelt wird.

Einige aus menschlicher Sicht nachvollziehbare Gründe seien genannt:

-Jesus wollte das Bild vom Messias der Juden, der sie mit Gewalt aus der römischen Knechtschaft befreit nicht noch weiter befeuern.

-Jesus hätte kein bestmögliches Vorbild der Menschen sein können, wenn er bei jeder Widrigkeit von seinen göttlichen Mächten gebrauch gemacht hätte

-Jesus musste vorsichtig sein, wem er sich wann offenbart, damit seine Mission den Sühnetod zu erleiden nicht gefährdet wurde.

-Jesus lehrte in Gleichnissen um nicht die politischen und religiösen Gesetze der Juden eindeutig und offensichtlich zu verletzen. Dies wäre im Kontext so, als würde man in einem muslimischen Land öffentlich einen Koran verbrennen. Dies hätte vermutlich Jesus als einen Gegner der Juden allgemein erscheinen lassen und das war er nicht. Sein Auftreten und seine Lehren hätten missverstanden werden können.

Man könnte es sich viel einfacher machen und die komplizierte und als Mensch unerfassbare Trinität beschönigen oder streichen. Warum tut man das nicht? Weil das Christentum kein erfundener Glaube ist, der alles schön und bunt malt, sondern sich an Tatsachen orientiert. Gottvater, Jesus und der Heilige Geist werden direkt oder indirekt als Gott bezeichnet. Die Bibel sagt aber auch, dass es nur einen Gott gibt. Folglich gibt es drei göttliche Personen, aber nur eine göttliche Natur.

Die Dreienigkeit ist keine spätere Erfindung der Kirche, sie ist eindeutig aus der Bibel ableitbar, die nicht erst später geändert oder verfasst wurde.

Ich bin der Meinung aus all dem lässt sich die Gottheit von Jesus nicht leugnen.

Islam

Was ist der Unterschied zwischen den christlichen und den muslimischen Märtyrern?

Sowohl die Märtyrer des neuen Testaments und die Märtyrer des Islams glauben aufrichtig an ihre Sache. Jedoch gibt es hier entscheidende Unterschiede:

Die Märtyrer im neuen Testament hatten Beweise dafür, dass die Auferstehung wirklich passiert ist. Sie waren Augenzeugen und hatten sie mit eigenen Augen miterlebt. Sie haben Jesus danach berührt, mit ihm gegessen und mehr. Anhand starker empirischer Beweise braucht es keinen besonders großen Glauben mehr um nicht an der Auferstehung zweifeln zu müssen. Sie stellten sich deshalb der Verfolgung und dem Tod.

Hingegen haben die muslimischen Märtyrer keine Augenzeugenberichte vorliegen, die bestätigen würden, dass der Islam wahr ist.

Auch die Zeitgenossen Mohammeds waren keine Augenzeugen von wunderbaren Ereignissen.

Mohammed sagte von sich selber, dass er nur ein Mensch sei und der Koran weist keine klaren und eindeutigen Berichte über Wunder aus.

Die Wunderberichte die hier im weitesten Sinne herangezogen werden können, basieren nicht auf Augenzeugenberichten und können somit als legendär ausgewiesen werden.

Es geht hierbei z. B. um Bäume, Wölfe und Berge, die Mohammed gegrüßt haben sollen.

Wunderberichte wurden ihm erst 100-200 Jahre nach seinem Tod von Anhängern zugeschrieben.

(s. Norman Geisler & Abdul Saleeb, Anwering Islam)

Aber wenn Mohammed nicht durch Wunder bestätigt wurde, warum folgten ihm dann viele Menschen?

Nun, das war anfangs gar nicht so.

Er und seine wenigen Anhänger wurden 622 n. Chr. aus Mekka vertrieben und das zwölf Jahre, nachdem er die erste Offenbarung hatte. Seine Botschaft kam im damals polytheistischen Mekka nicht gut an. Erst als er erfolgreich verschiedene militärischen Eroberungen durchgeführt hatte ca. 622 – 630 n. Chr. erhöhte sich seine Anhängerschaft drastisch.

Er heiratete viele Frauen. Durch die Hochzeiten wurde seine politische Basis gestärkt.

Der Islam war erst ca. 600 n. Chr. aktuell. Ursprünglich war Mohammed nicht von den Juden oder den Christen abgetan. Als er jedoch mit seinen Lehren dort nicht ankam, wurde behauptet die Christen bzw. die Juden hätten die Bibel gefälscht. Mehr oder weniger alles, was ihm in die Karten spielte sei wahr und alles, was seine Thesen nicht stütze sei abgeändert oder weggelassen oder erfunden.

Dabei gibt es wesentlich frühere erhaltene Bibelauflagen (z.B. wird eine Bibel in einem Museum in Großbritannien auf ca. 300 n. Chr. datiert), die denselben Text enthalten, den wir heute noch verwenden.

hatte jesus geschwister?
sagen andere nicht-biblsiche quellen aus, dass jesus geschwister hatte, weil die sprache in diesen quellen das wort richtig nennt, und keine möglichkeit für cousin birgt?
jesus hatte brüder,kinder aus erster ehe von josef,wahrscheionlich war josef älter und ist gestorben,weil er in keinem evangelium mehr auftaucht.

wunder maria/heilige
unterschied wunder magie maßregelung okkultismus und den falschen propheten

vorwort

Die Bibel ist ein Dickes Buch mit historischem Inhalt, Psalmen, Aussagen von Propheten, Berichten von Wundern. Wenn man die ganze Bibel in wenigen Worten zusammenfassen will, so könnte man sagen:

Es geht um die Beziehung zwischen Gott und dem Mensch. Der Mensch wendet sich von Gott ab, Gott lässt den Mensch nicht fallen und bietet ihm weiterhin seine Liebe an, schließlich bekehrt sich ein Teil der Menschen. Und es geht wieder von vorne los.

Dieser rote Faden zieht sich sowohl durch das alte, als auch das neue Testament.

Auch gibt es zahlreiche Traditonen und Überlieferungen innerhalb der katholischen Kirche. Aber schauen wir uns zunächst die Inhalte der Bibel genauer an.

Die Bibel ist nicht vom Himmel gefallen, sondern das Werk mehrerer Autoren, die vom heiligen Geist inspiriert waren, so behaupten es die Christen. Aber stimmt das? Vielleicht ist die Bibel ja nur ein Märchenbuch? Enthält gefälschte Inhalte? Sind dort genannte Wunder wirklich passiert? Wurden Prophezeiungen ergänzt, nachdem das Ereignis schon passiert war? Sie ist von parteiischen Christen geschrieben worden?

hat jesus gelebt

biblische quellen

ausserbiblische quellen

Rollen wir das ganze von vorne auf, nämlich bei den außerbiblischen Quellen.

Fangen wir beim größten sakulären jüdischen Historiker seiner Zeit an. Dieser ist kein geringerer als Flavius Josephus (ca. 37 – ca. 100 nach Christus).

Eines seiner Werke nennt sich „Jüdische Altertümer“. In achtzehnten Buch schrieb Josephus, der kein Christ war:

„Um diese Zeit (gemeint ist die Zeit von Pontius Pilatus) lebte Jesus, ein weiser Mensch, wenn man ihn überhaupt einen Menschen nennen darf. Er war nämlich der Vollbringer ganz unglaublicher Taten und Lehrer aller Menschen, die mit Freunden die Wahrheit aufnahmen. So zug er viele Juden und auch Heiden an sich. Er war der Christus. Und obgleich ihn Pilatus auf Betreiben der Vornehmsten unseres Volkes zum Kreuzestod verurteilte, wurden doch seine früheren Anhänger ihm nicht untreu. Denn er erschien Ihnen am dritten Tag wieder lebend, wie gottgesandte Propheten dies und tausend andere wunderbare Dinge von ihm vorherverkündet hatten. Und noch bis auf den heutigen Tag besteht das Volk der Christen, die sich nach ihm nennen fort.“

An anderer Stelle heisst es in den Schriften des Josephus:

„Zur Befriedigung dieser seiner Hartherzigkeit glaubte Ananus auch jetzt, da Festus gestorben, Albinus aber noch nicht angekommen war, eine günstige Gelegenheit gefunden zu haben. Er versammelte daher den hohen Rat zum Gericht und stellte vor dasselbe den Bruder des Jesus, der Christus genannt wird, mit Namen Jakobus, sowie noch einige andere, die er der Gesetzesübertretung anklagte und zur Steinigung führen ließ.“

Im obigen Zitat schildert Josephus ein Machtvakuum, dass ein jüdischer Hohepriester (Hannas der Jüngere) ausnutzte um Jakobus den „Bruder“ von Jesus zu töten.

An der Stelle sei erwähnt, dass wir Katholiken glauben, dass Jesus der einzige Sohn von Maria war. Dies lässt sich damit begründen, dass es in der Sprache aus der übersetzt wurde kein Wort für Cousin oder sehr guter Freund existiert. Sondern auch hier wird das Wort „Bruder“ verwandt.

Inkl. Josephus sind zehn nichtchristliche Verfasser bzw. Quellen bekannt, die innerhalb der ersten 150 Jahre unserer Zeitrechnung Jesus erwähnen.

Um alle zu benennen:

-Josephus

-Tacitus (römischer Historiker)

-Pilinius der Jüngere (ein römischer Politiker)

-Phlegon (ein befreiter Sklave)

-Thallus (ein Historiker des 1. Jahrhunderts)

-Seutonius (römischer Historiker)

Lucian (griechischer Satiriker)

-Celsus (römischer Philosoph)

-Mara Bar-Serapion (Privatperson, der an seinen Sohn schrieb)

-der jüdische Talmud

Zum Vergleich: Den römischen Kaiser Tiberius erwähnen im selben Zeitraum nur neun nichtchristliche Quellen. Die Existenz von Tiberius wird jedoch nicht bestritten, auch wenn es eine Quelle weniger für ihn gibt, als für Jesus.

Wenn man nun auch christliche Quellen miteinrechnet, so steht das Verhältnis 43 zu 10, verglichen mit denen, die Tiberius erwähnen.

Selbst in „antichristlichen“ Quellen, wie Celsus, Tacitus und der jüdische Talmud lässt sich erstaunliches finden. Es werden bestimmte Tatsachen über das frühe Christentum zugegeben, die mit dem Kontext des neuen Testaments übereinstimmen.

Ziehen wir alle nichtchristlichen Quellen zusammen so ergibt sich, dass es überaus wahrscheinlich ist, dass Jesus gelebt hat. Denn wie sonst könnten Aussagen von nicht-christlichen Quellen mit Aussagen des neuen Testaments übereinstimmen?

Es folgt eine Liste mit diesen Übereinstimmungen:

  1. Jesus lebte zur Zeit von Kaiser Tiberius
  2. Er führte ein tugendhaftes Leben
  3. Er tat Wunder
  4. Er hatte einen „Bruder“ namens Jakobus
  5. Er wurde als Messias gefeiert
  6. Er wurde unter Pontius Pilatus gekreuzigt
  7. Er starb am Vorabend des jüdischen Passahfestes
  8. Als er starb ereignete sich eine gewaltige Finsternis und ein Erdbeben.
  9. Seine Jünger glaubten, er sei von den Toten auferstanden.
  10. Seine Jünger waren bereit, für den Glauben an Jesus zu sterben.
  11. Das Christentum verbreitete sich wie ein Lauffeuer bis Rom
  12. Seine Jünger lehnten die römischen Götter ab und beteten Jesus als einzigen Gott an.

glaubwürdigkeit der bibel

Die Bibel ist nicht ein von einem Verfasser durchweg geschriebenes Buch. Sie ist eine Sammlung von verschiedenen Büchern von wiederum unterschiedlichen Verfassern.

Ein Kritikpunkt von Skeptikern ist jedoch, dass wir nicht über die originalen Dokumente der Bibel verfügen, sondern „nur“ über sogenannte Manuskripte, also Kopien dieser Originale.

Diese Kritik ist unbegründet. Warum? Weil dieses Problem alle bedeutenden Werke der Literatur der Antike betifft.

Die Kritik lässt sich völlig dadurch entkräften, dadurch dass anhand von vielen „Kopien“, die zeitlich nahe am Original liegen, sich der Originaltext sehr genau und vertrauenswürdig rekonstruieren lässt.

Es gibt fast 15.000 dieser Manuskripte in verschiedenen Sprachen (z.B. grieschisch oder lateinisch). Diese enorme Anzahl an Quellen stütz die oben genannten Aussagen.

Wohlgemerkt, das nächste Antike Werk auf Platz zwei nach der Bibel ist die „Ilias“ von Homer. Hier liegen nur schlappe 643 Manuskripte vor, was ein gewaltiger Unterschied ist.

Ebenso liegt eine große zeitliche Integrität der Manuskripte vor. die frühesten Fragmente dieser Manuskripte werden auf 50-70 n. Chr. datiert.

Die zeitliche Lücke zwischen dem Original und der ersten erhaltenen Kopie beträgt beim neuen Testament 25 Jahre. Im Vergleich dazu: Bei Homer liegen 500 Jahre dazwischen.

Ein weiterer Punkt, der für die Glaubwürdigkeit der Bibel spricht:

Unter dem römischen Kaiser Diolektian gab es Christenverfolgungen, die bis 311 n. Chr. andauerten. Es wurden in dieser Zeit sehr viele Manuskripte zerstört. Allerdings: Auch wenn alle manuskripte zerstört worden wären, wäre die Bibel trotzdem rekonstruierbar. Warum?

Weil die frühen Kirchenväter die im zweiten und dritten Jahrhundert lebten (z. B. Irenäus, Tertullian, Clemens von Alexandria) die Bibel 36.289 Mal zitiert haben und somit könnte man das ganze Neue Testament allein nur aus ihren Zitaten zusammenfügen.

Wenn wir uns darüber unterhalten wollen, wie genau die Rekonstruktion ist, so werfen Kritiker gerne ein, das es ca. 200.000 Fehler in den Manuskripten im neuen Testament gibt.

Dies ist zwar richtig, aber diese „Fehler“, wenn man sie überhaupt so nennen kann sagen nichts aus.

Denn es handelt sich z.B. um variierende Lesearten die rein grammatiklaisch sind, wie z. B. Satzzeichen und Rechtschreibung (der Sinn wird hier nicht entstellt).

Diese Lesearten sind in fast 5.700 Manuskripten verbreitet. Allein eine abweichende Schreibweise eines Buchstabens in einem Worteines Verses, der in 2.000 Manuskripten vorkommt, würde als 2.000 Fehler zählen.

Die Textwissenschaftler Westcott und Hort schätzen, dass nur eine in sechzig Varianten von Bedeutung ist. Dies würde einen Text hinterlassen, der zu 98,33 % völlig rein ist.

Philipp Schaff berechnete, dass von 150.000 Varianten, die zu seiner Zeit bekannt waren nur 400 die Bedeutung der betroffenen Passage änderten. Davon waren nur 50 von echter Bedeutung und davon betraf keine einzige einen Glaubensartikel oder eine Lehre, die nicht durch andere eindeutig überlieferte Passagen oder durch den Kontext der gesamten Lehre der Bibel bezeugbar gewesen wären.

Fazit: Kein anderes Buch der Antike ist so gut bezeugt.

Versuchen wir uns nun der Frage zu nähern, ob das neue Testament denn auch historisch zuverlässig ist.

Ich möchte nun die Kriterien benennen, die ich anbringen möchte um dies zu beleuchten:

1.Liegen zeitnahe Zeugnisse vor?

2.Kommen im Text Zeugenaussagen vor?

3.Haben wir Zeugenaussagen von mehreren unabhängigen Zeugenaussagen?

4. Sind die Augenzeugen vertrauenswürdig?

5. Gibt es stützende Belege aus dem Bereich der Archäologie?

6. Gibt es gar Aussagen von Gegnern?

7.Enthalten die Zeugnisse Aussagen, Details oder Ereignisse, die dem Autor peinlich sind oder ihn schlecht aussehen lassen?

Es folgen in diesem Kontext einige allgemeine Einwände gegen die Zuverlässigkeit der Bibel:

-Geschichte kann nicht bekannt sein.

Ironischerweise stammt dieser Einwand oft von Leuten, die wissen zu meinen, dass das erste Lebewesen spontan aus nichtlebenden Chemikalien hervorgegangen sei.

Ich denke niemand von uns bezweifelt ernsthaft, dass es einen zweiten Weltkrieg gegeben hat, Deutschland 1954 zum ersten Mal Fussballweltmeister geworden ist oder den Fall der Berliner Mauer.

Der Skeptiker argumentiert hier evtl. so: „Man hat keinen Zugang zu allen Fakten!“

Wenn das stimmen würde, so könnten alle Wissenschaftler auch nichts wissen, da diese dann ebenso keinen Zugang zu allen Fakten hätten. Dies ist absurd.

-Augrund der Berichte von Wundern muss es ein Buch voller Legenden sein.

Versuchen wir uns nun der Frage zu nähern, ob das neue Testament denn auch historisch zuverlässig ist.

Ich möchte nun die Kriterien benennen, die ich anbringen möchte um dies zu beleuchten:

1.Liegen zeitnahe Zeugnisse vor?

2.Kommen im Text Zeugenaussagen vor?

3.Haben wir Zeugenaussagen von mehreren unabhängigen Zeugenaussagen?

4. Sind die Augenzeugen vertrauenswürdig?

5. Gibt es stützende Belege aus dem Bereich der Archäologie?

6. Gibt es gar Aussagen von Gegnern?

7.Enthalten die Zeugnisse Aussagen, Details oder Ereignisse, die dem Autor peinlich sind oder ihn schlecht aussehen lassen?

Es folgen in diesem Kontext einige allgemeine Einwände gegen die Zuverlässigkeit der Bibel:

-Geschichte kann nicht bekannt sein.

Ironischerweise stammt dieser Einwand oft von Leuten, die wissen zu meinen, dass das erste Lebewesen spontan aus nichtlebenden Chemikalien hervorgegangen sei.

Ich denke niemand von uns bezweifelt ernsthaft, dass es einen zweiten Weltkrieg gegeben hat, Deutschland 1954 zum ersten Mal Fussballweltmeister geworden ist oder den Fall der Berliner Mauer.

Der Skeptiker argumentiert hier evtl. so: „Man hat keinen Zugang zu allen Fakten!“

Wenn das stimmen würde, so könnten alle Wissenschaftler auch nichts wissen, da diese dann ebenso keinen Zugang zu allen Fakten hätten. Dies ist absurd.

-Augrund der Berichte von Wundern muss es ein Buch voller Legenden sein.

Wenn wir jedoch davon ausgehen, dass es den christlichen Gott gibt, so sind Wunder nicht nur möglich, sie können erwartet werde, weil sie vorhergesagt wurden.

-Die Autoren des neuen Testaments waren voreingenommen

Natürlich waren die Autoren voreingenommen, weil sie von bekehrten Menschen geschrieben wurden. Aber das heisst nicht, dass sie gelogen oder übertrieben haben. Man zäumt das Pferd von hinten auf.

Der Punkt ist doch folgender: Warum haben sich die Menschen bekehrt? Und die Anstrengungen auf sich genommen von den zugetragenen Ereignissen zu berichten?

Warum gaben die Autoren ihren Lebensunterhalt auf, ebenso wie ihre geschätzten Traditionen um neue Glaubenssätze anzunehmen?

Wenn Menschen, die nicht an Jesus glauben mit der Frage konfrontiert werden, warum denn Juden auf einmal daran glaubten, dass Jesus von den Toten auferstanden ist, so könnte eine mögliche Antwort lauten:

„Weil sie macht über die Menschen haben wollten!“

Diese Aussage wird auch heute oft auf die Kirche im Allgemeinen angewandt.

Eine Frage: Welche Macht hatten denn die Autoren des neue Testaments gewonnen, indem sie behaupten Jesus sei von den Toten auferstanden?

Die Antwort kann nur lauten: Gar keine.

Sie haben genau das Gegenteil erreicht:Verfolgung, Folter und Tod.

Was hätte man bezwecken können, wenn man als Autor des neuen Testaments eine Auferstehungsgeschichte erfunden hätte?

Es gab hierzu keinerlei Anreiz. Eher wäre es motivierender gewesen, die Auferstehung zu leugnen. Dann hätte man Dingen wie Versklavung, Unterdrückung, etc. aus dem Weg gehen können.

Man muss hier auch den Kontext der damaligen Zeit sehen. Es gab keinen Grund eine neue Religion zu gründen. Es waren Juden, die fest glaubten die fest glaubten, dass ihre Religion die einzig wahre sei. Diese besagt, dass sie das auserwählte Volk Gottes sind.

Warum sollte man aus die geannten Dingen wie z.B. Tod und Verfolgung oder gar die ewige Verdammnis riskieren, für etwas was zum einen nicht wahr ist und die Nichtjuden in die Beziehung des Schöpfers des Universums setzt?

Die Verfasser des neuen Testaments mussten schon sehr sehr starke Beweise gesehen haben, die es rechtfertigen oder gar verlangen, dass man sich von uralten Traditionen abwenden muss und dem dadurch resultierenden politisch-religiösen Druck Widerstand leisten muss.

-Bekehrte Menschen sind nicht objektiv

Dies ist Unsinn. Menschen können sehr wohl objektiv sein, auch wenn sie nicht neutral sind.

Ein Arzt kann auch eine Krebsdiagnose bei einem Menschen den er liebt feststellen.

Ebenso kann man sagen, dass Atheisten nicht neutral sind, aber sie können dennoch objektive Fakten präsentieren.

Bücher werden mit einer bestimmten Absicht vom Autor geschrieben. Die meisten Autoren glauben was sie schreiben. Das bedeutet aber nicht gleich, dass alles was sie schreiben falsch oder nicht objektiv ist.

Um ein tragisches Beispiel zu nennen:

Die Überlebenden des Holocaust sind sicher nicht neutral. Diese möchten die Ereignisse festhalten, dass sich hoffentlich so etwas wie der Holocaust nie wieder irgendwo auf der Welt widerholt. Sie geben objektive Fakten wieder.

In so wichtigen Dingen ist zu vermuten, dass umso sorgfältiger und genauer berichtet wird, um die Glaubwürdigkeit und Akzeptanz der Botschaft nicht gefährdet wird.

Diejenigen die den Vorwurf zur Sprache bringen, oft selbst voreingenommen sind, was die Bibel und insbesondere das neue Testament angeht.

-Ist das neue Testament zeitnah zu den Eregnissen geschrieben worden?

Alle Bücher des neuen Testaments sind spätestens ca. 70 Jahre nach dem Tode von Jesus geschrieben wurden. Man kann mit Sicherheit sagen, dass das gesamte neue Testament deutlich vor 100 n. Chr. geschrieben wurde.

Ignatius, Clemens und Polykarp – drei frühe Kirchenväter zitierten Passagen aus vielen Büchern des neuen Testaments. Diese Briefe wurden zwischen 95 und 110 n. Chr. geschrieben.

Clemens schrieb in Rom, hingegen schrieben Ignatius und Polykarp im hunderte von Kilometern in Smyrna.

Somit mussten die neutestamentlichen Dokumente wesentlich früher geschrieben worden sein, sonst hätten sie sich zu dieser Zeit nicht schon bereits in der antiken Welt verbreiten können.

Diese Datierungen betreffen aber nur die jüngsten der zitierten Bücher. Die älteren Teile des neuen Testaments wurden wahrscheinlich noch viel früher geschrieben.

Man ist der Meinung, dass die meisten – wenn nicht alle- bereits vor 70 n. Chr. geschrieben worden sind. Das sind weniger als 40 Jahre nach dem Tod von Jesus.

Der Evangelist Lukas hat die Apostelgeschichte verfasst. Er nennt darin 84 historisch bestätigte Details der Reihe nach. Ereignisse die die frühe Gemeinde betreffen.

Die Apostelgeschichte endet abrupt mit dem Tod von Paulus, der während der Herrschaft von Nero hingerichtet wurde, die 68 n. Chr. endete. Und wir wissen von Josephus, dass Jakobus im Jahre 62 n. chr. getötet wurde. Somit können wir ohne jeden Zweifel schliessen, dass die Apostelgeschichte vor 62 n. Chr. geschrieben wurde.

Wenn Jesus ca. in seinem 33. Lebensjahr verstarb, dann lebten mit Sicherheit noch Augenzeugen, als Teile des neuen Testaments niedergeschrieben wurde. Wenn wir davon ausgehen, dass die ersten Teile des neuen Testaments auf ca. 50 n. Chr. datiert werden, so war ein Mann, der beim Aufreten von Jesus 20 Jahre alt war 37 Jahre alt, als die ersten Texte geschrieben waren. Die meisten Menschen werden sich wohl auch im Alter an Dinge erinnern, die sich in den ersten 20 Jahren ihres Lebens ereignet hatten. Trotz der damals sicher niedrigeren Lebenserwartung der Menschen ist ein Alter von 37 und höher sicher keine absolute Ausnahme gewesen.

Es wird wohl auch niemand den Holocaust vergessen haben, wenn er 20 Jahre alt war,als sich dieser ereignete, weil es ein sehr einschneidendes Erlebnis war. Menschen vor deren Augen Wunder gewirkt werden, werden dies auch sicher nie in ihrem Leben vergessen.

Wenn also damals sogar noch Augenzeugen von Jesus lebten, dann ist es unwahrscheinlich, dass die Berichte des neuen Testaments gefälscht sind da ansonsten Gegenberichte von Augenzeugen auftauchen müssten, die die erfundenen Texte als Lüge entlarven bzw. diese erlogenen Texte vernichtet hätten.

Zwar konnten damals nicht alle Menschen lesen und schreiben, aber es gab sicherlich Menschen die Christus erlebt hatten oder Augenzeugenberichte vorliegen hatten und schreiben konnte.

Auch dies spricht für die Glaubwürdigkeit der Bibel.

Paulus schreibt an eine Gemeinde, dass Jesus nach seinem Tod 500 Brüdern erschienen sei und erwähnt, dass viele dieser Brüder sogar noch am Leben seien. Paulus sagt damit aus: „Wenn du mir nicht glaubst kannst du sie Fragen“. Wenn dies nicht stimmen würde, hätte Paulus direkt seine Glaubwürdigkeit in der Gemeinde verloren. Warum also sollte er dies tun, wenn es nicht stimmen würde und damit rechnen muss, dass seine Behauptung von Menschen geprüft wird?

Ein weiterer Einwand von Kritikern der Bibel des neuen Testaments ist, warum denn diese Berichte nicht schon früher geschrieben wurden. eine 15 – 40 Jährige Lücke zwischen dem Leben Christi und den Berichten über ihn sei zu groß, als dass sie glaubwürdig sein könnten.

Denken wir an unsere heutige Zeit. Wenn Historiker heute über Ereignisse schreiben, die vor 15 – 40 Jahren stattgefunden haben, so sagen wir nicht „Unmöglich! Niemand kann sich an Ereignisse erinnern, die so lange zurückliegen“. Man muss hier auch erwähnen, dass damals vieles mündlich überliefert wurde und ein Autor erst Quellen und Berichte sammeln musste um überhaupt mit dem aussortieren und verfassen auseinander setzen zu können.

Ein weiteres gutes Argument ist, dass in den Schriftrollen vom toten Meer Teile gefunden wurden, die mit sehr hoher Warhscheinlichkeit vom Markusevangelium stammen, dann könnte das Evangelium sogar in den 30er Jahren geschrieben worden sein. Warum das? Weil die Textfragmente von Kopien stammen und nicht vom Original.

Als Beispiel: Wenn wir Kopien aus den 50er Jahren haben, dann kann das Original durchaus schon in den 20er Jahren geschrieben worden sein.

Nun kann man einwerfen, warum denn nicht mehr über Jesus geschrieben worden sei.

Eine solche Forderung ist aus mehreren Gründen nicht sehr vernünftig.

-Die damalige hebräische Kultur war wie erwähnt hauptsächlich mündlicher Art.

-Das Bedürfnis war nicht da, über Ereignisse zu schreiben in einer Zeit, in der es soviele Augenzeugen noch lebten, die die Ereignisse miterlebt hatten.

-Wenn jemand Notizen verfasst hat, die nicht im Kanon des neuen Testaments aufgenommen wurden, weil sie z.B. im Laufe der Zeit zerstört wurden oder aus sonstigen Gründen nicht mehr auffindbar sind, so heisst dies ja nicht, dass die Überlieferung falsch ist, weil sie nicht im Neuen Testament steht. Das neue Testament ist uns aber deshalb in seiner Gesamtsumme erhalten geblieben, weil tausende von Manuskripten von Schriftgelehrten für eine wachsende Gemeinde im laufe der Jahrhunderte kopiert wurden.Warum erwarten Skeptiker, dass ein Erlebnisbericht eines gewöhnlichen Menschen bis heute erhalten ist?

Die Bibel enthält zahlreiche Prophezeiungen die Jesus betreffen und sich erfüllt haben und belegen, dass er der erwartete Messias ist.

Wer in der gesamten Weltgeschichte erfüllt alle diese Kriterien:

  1. Stammt von einer Frau ab (1. Mose 3,15)

2. Ist ein Nachkomme Abrahams (1. Mose 22,18)

3. Aus dem Stamm Juda (1. Mose 49,10)

4. Ist aus der Linie Davids (Jeremia 23,5-6)

5. Er ist Gott (Jesaja 9,6)

6. In Bethlehem geboren (Micha 5,1)

7. Er besuchte den Tempel in Jerusalem, bevor dieser im Jahre 70 zerstört wurde. (Maleachi 3,1)

8. Stirb im Jahr 32 n. Chr. (Daniel 9,26)

9. Steht von den Toten auf. (Jesaja 53,11)

Aus all dem können wir guten Gewissens ein doppeltes Fazit ziehen:

Wir haben eine genaue Kopie der ursprünglichen Dokumente des neuen Testaments UND die Dokumente des neuen Testaments sind zeitnah am Geschehen und enthalten noch früheres Quellenmaterial.

Aus all diesen Gründen, lässt sich ohne große Anstrengung leicht glauben, dass die Verfasser des neuen Testaments unerbittlich an der Wahrheit festgehalten haben.

Wie wir detailliert weiter oben festgestellt hatten, haben wir allen Grund zur Annahme, dass Jesus von den Toten auferstanden ist.

tatsächlich augeneugenberichte

Soweit so klar. Gehen wir nun über und erörtern, ob es sich bei den Evangelien um Augenzeugenberichte handelt-

Alle vier Evangelien belegen, dass Frauen als erste Jesus nach seiner Auferstehung an seinem Grab angetroffen wurde. Dies ist insofern ungewöhnlich, dass in der damaligen Zeit Frauen nicht die Rechte hatten, wie in unserer heutigen Zeit. Eine Frau durfte z.B. nicht bei Gericht aussagen, bzw. war ihre Aussage ungültig.

Wäre die Bibel bzw. die Evangelien frei erfunden worden, würde man dann kein Buch verfassen, dass die Jünger in gutem Licht dastehen lässt? Als Menschen die nie gezweifelt haben, nie gefallen sind? Warum sollte man dann ausgerchnet vermerken, dass Jesus zuerst nach seiner Auferstehung von Frauen angetroffen wurde? Ich denke die beste Möglichkeit liegt auf der Hand: Weil die Evangelien der Wahrheit entsprechen und es sich nicht um Erfindungen handelt.

Paulus spricht in der Gegenwart von König Agrippa aus, wie er (Paulus) sich zum Christentum bekehrt hat und dass Jesus von den Toten auferstanden ist, wie es im alten Testament vorhergesagt wurde.

Folgende Unterhaltung fand zwischen Paulus, Festus (einem Gouverneur) und König Agrippa statt, als Paulus bei selbigen vor Gericht stand:

„Als er aber dies zu seiner Verteidigung vorbrachte, sprach Festus mit lauter Stimme:

Paulus, du bist von Sinnen, das viele Studieren bringt dich um den Verstand! Er aber sprach: Hochedler Festus, ich bin nicht von Sinnen, sondern ich rede wahre und wohlüberlegte Worte! Denn der König versteht dies sehr wohl! An ihn richte ich meine freimütige Rede.

Denn ich bin überzeugt, dass ihm nichts davon unbekannt ist; denn dies ist nicht im Verborgenen geschehen“

Glaubst du an den Propheten, König Agrippa? Ich weiß, dass du es glaubst!

Da sagte Agrippa zu Paulus: Es fehlt nicht viel, und du überredest mich, dass ich ein Christ werde!“

Nachzulesen in der Apostelgeschichte 26,24-28.

Angenommen jemand hätte 1998 ein Buch geschrieben, welches ihre Heimatstadt so beschreibt, wie sie damals war.

Der Autor nennt die Namen von Politikern, kennt die einzigartigen Gesetze Ihrer Stadt, gebraucht lokale Redewendungen, berichtet über Dinge wie die lokale Industrie, die Geographie, das übliche Wetter über die Lage von Gebäuden, z.B. Hotels, die Tiefe des Wassers am Hafen, etc.

Wenn dieser Autor sagen würde, er hat damals mit 20 Leuten die dort gewesen waren, würden Sie glauben, dass er die Wahrheit spricht?

Ich vermute ja, denn er liefert Details, die nur ein Augenzeuge liefern kann.

Wenn sie hier zustimmen, dann dürften sie fasziniert von der Apostelgeschichte sein, die der Evangelist Lukas verfasst hat. Denn er liefert akribische Details solcher Augenzeugenberichte, die in der Apostelgeschichte nachzulesen sind.

Insgesamt sind es 84 (!) solcher Details. Ich möchte im Folgenden eine kleine Auswahl dieser aufführen. Bedenken Sie hierbei, dass die damalige Welt bei weitem nicht so gut „vernetzt“ war wie unsere heutige Welt in der wir leben (siehe Colin J. Hemer, The Book of Acts in the Setting of Hellenistic History):

-Die Zwischenstation auf dem Seeweg zwischen Troas und Neapolis – Samothrace

-Die korrekte Bezeichnung für die Obersten einer Kolonie – Stadtrichter

-Den Hinweis auf einen Synagoge in Athen

-Die treffende Reaktion von griechischen Philosophen, die die Auferstehnung leugnen

-Es wird die Pluralform verwandt um auszudrücken, dass es damals in einer Stadt zwei Prokonsule gab

-Die Möglichkeit, von Troas nach Assus sowohl per Schiff als auch zu Fuß zu reisen

-Die dauerhafte Stationierung einer römischen Kohorte in der burg Antonia um Ruhestörungen während der Festtage zu verhindern.

-Die richtige Zeitangaben bei Reisedauern

-Übliche Haftbedingungen und die Bewachung durch einen römischen Soldaten

-Den genauen Begriff (Bolisantes) für die Messmethode un die richtige Angabe der Tiefe des Wassers in der nähe von Malta.

und viele mehr.

Was könnte ein Mensch mehr an Beweisen erbringen, damit man ihm glaubt, dass er Augenzeuge der damaligen Ereignisse war oder zumindest Zugang zu verlässlichen Zeugenaussagen hatte?

Hätte er mehr tun können, um seine Authentizität als Historiker zu beweisen?

Die historische Genauigkeit von Lukas ist wirklich erstaunlich. Es dürfte Skeptikern ein Dorn im Auge sein, dass Lukas eben in diesem Buch mit den stattgefundenen Ereingissen von 35 Wundern berichtet.

Warum solte Lukas mit sovielen trivialen Details wie Windrichtungen, Wassertiefen, etc. so genau sein, aber nicht genau wenn es um Wunder geht?

das Lukasevangelium nennt elf historische Personen, z. B. Johannes den Täufer, die von nichtchristlichen Schriftstellern und/oder der Archäologie bestätigt werden. Und einen Inschrift aus den Jahren 14-29 des ersten Jahrhunderts trägt den Namen Lysanias. (siehe F. F. Bruce: The New Testament Documents: Are They Reliable?)

Da das Johannesevangelium nur in dem Land Israel spielt enthält es nicht so viele politische und geographische Elemente wie die Apostelgeschichte, aber dennoch sind hier bemerkenswerte Details vorhanden.

Hier findet man insgesamt 57 Details, hier sind einige Beispiele aufgeführt (aus Blombergs Historical Reliability of John´s Gospel, 69-281):

-Die Archäologie bestätigt den erwähnten Platz des Jakobsbrunnens

-Die Ablehnung Jesu durch viele seiner Jünger würde der Autor des Evangeliums sicher nicht erfinden, ebenso wenig der Vorwurf einiger, dass Jesus von einem Dämon besessen sei.

-Die genaue Beschreibung der Zusammensetzung des hohen Rates aus Sadduzäern und Pharisäern.

-Kajaphas war tatsächlich Hohepriester zur Zeit von Jesus.

-Die Kreuzigung von Jesus wird von nichtchristlichen Quellen bezeugt.

-Die Hinrichtungsstätte war nach biblischen Erwähnungen außerhalb von Jerusalem. Dies würde vermeiden, dass die toten Körper der gekreuzigten die Stadt nicht entweihten, was ein in sich schlüssiges Detail ist.

-Josephus bestätigt in seiner Schrift „“ Jüdische Altertümer“, dass Gewürze für königliche Begräbnisse verwendet wurden. Dieses Detail zeigt übrigens, dass Nikodemus nicht damit rechnete, dass Jesus auferstehen würde.

-Johannes hätte wohl kaum erfunden, dass die Juden riefen „Wir haben keinen König außer dem Kaiser“, wenn man den Hass, der damals gegen die Römer vorherrschte beachtet. Schon gar nicht, wenn das Evangelium später als 70 n. Chr. geschrieben wurde.

-Petrus bittet Johannes, Jesus eine Frage zu stellen. Es gibt keinen Grund, dieses Detail einzufügen, wenn es erfunden wäre, da Petrus die Frage selber direkt an Jesus hätte richten können.

-Dem Diener des Hohepriesters, mit Namen Malchus, wurde ein Ohr abgehauen. Dieses ist ein Detail, welches absolut keine Relevanz für die Überlieferung des Evangeliums hatte. Wenn Johannes versucht hätte, Lüge als Wahrheit auszugeben, warum sollte er dieses Detail nennen?

Es werden im ganzen neuen Testament mindestens 30 Personen genannt, die auf reale historische Figuren und ihre Taten verweisen. Es werden folglich historische Referenzpunkte eingebaut.

Es gibt eine Liste von neustestamentlichen Personen, die von nichtchristlichen Quellen oder von der Archäologie bestätigt werden. Diese Liste ist in „The Short List: The New Testament Figures Known to History“ genannt.

Sie geht von Kaiser Augustus über Herodias, Pilatus, Lysanias bis zu Quirinus und Kaiser Tiberius.

In Anbetracht dieser enormen Stichhaltigkeit des neuen Testaments werden Skeptiker gerne ein, dass es sich zwar evtl. um Augenzeugenberichte handeln mag, diese aber nicht glaubwürdig sind, weil sie alle aus einer Quelle stammen.

Hier muss man beachten: Die Bibel bzw. das neue Testament ist nicht vom Himmel gefallen oder das Werk eines Autors. Sie ist eine Büchersammlung von vielen verschiedenen Autoren, die über dieselben Ereignisse berichten und sich gegenseitig bestätigen und sich in Details unterscheiden, wie es bei Zeugenaussagen, die von der Polizei aufgenommen auch häufig der Fall ist, was zusätzlich für die Glaubwürdigkeit spricht.

Als Fazit lässt sich somit sagen:

Die Dokumente des neuen Testaments sind zeitnah an den Ereignissen geschrieben worden. Es gibt außerbiblische Quellen, die die Aussagen bestätigen.

Die Inhalte der Evangelien sind glaubwürdig, sie sind in sich schlüssig und beziehen sich auf eine Vielzahl historischer, geographischer und und politischer Gegebenheiten, die von der Archäologie oder anderen Quellen bestätigt wurden. Ebenso werden tatsächliche historische Persönlichkeiten und Details zu Ereignissen genannt, die zutreffen.

Alle frühen unabhängigen Zeugenaussagen wurden innerhalb einer Generation verfasst, welche diese Ereignisse mitbekommen hat. Somit können die Ereignisse nicht als legendär betrachtet werden.

Im Mittelpunkt stehen echte historische Ereignisse und Skeptiker wird einen sehr großen Glauben brauchen um glauben zu können, dass das neue Testament sie erfunden hat.

In aller Kürze möchte ich allgemein noch auf die Glaubwürdigkeit der Verfasser des Neuen Testaments verweisen:

-Sie erzählen peinliche Dinge über sich selbst (z. B. sie fliehen und verstecken sich alle bis auf einen, als Jesus zum Kreuz geht), dies bezeichnet man als historischen Test Nummer 7, nämlich den Verlegenheitstest bezeichnet.

-Sie erzählen Dinge über Jesus, die ihn in ein schlechtes Licht rücken könnten (Einige Juden, die an ihn glaubten , heben Steine auf, um sie nach ihm zu werfen. Dies passiert nachdem er Ihnen Dinge sagt, die Ihnen nicht gefallen).

-Sie lassen unangenehme Forderungen von Jesus stehen („Wer eine Frau nur ansieht, um sie zu begehren, der hat in seinem Herzen schon Ehebruch mit ihr begangen“).

-Sie unterscheiden die Aussagen von Jesus deutlich von den eigenen. Es werden Jesus keine Worte in den Mund gelegt, die Querdenker dazu bringen könnten mehr überzeugt von den Evangelien zu sein, sondern sie schildern die Dinge so, wie sie sind bzw. waren. Dies belegen z. B. die verschiedenen Varianten der Evangelien. Es wird nichts beschönigt, sodass es sich besser anhört.

-Sie berichten über Ereignisse im Bezug auf die Auferstehung von Jesus, die sie nicht erfinden würden (z. B. über die Beisetzung, die ersten Zeugen welche Frauen waren, die Bekehrung der Priester und die Erklärung der Juden warum das Grab leer war, etc.)

-Sie erwähnen mehr als 30 historische Personen

-Sie erzählen von Dingen, die sich in Details unterscheiden, wie es für verschiedene Zeugenaussagen üblich ist (z. B. hat einer der Männer, die mit Jesus gekreuzigt wurden ihn darum gebeten, dass er im Paradies an ihn denke. In einem anderen Evangelium verspotten beide Männer die gekreuzigt wurden Jesus. Hier kann man den Schluss ziehen, dass sich die Unterschiede daraus ergeben, wie nahe der Augenzeuge bei der Kreuzigung an Jesus wie nah dran war).

-Sie fordern die Leser auf Fakten zu Prüfen (z. B. Berichte über Wunder).

-Sie reden über Wunder einfach und ungeschminkt, wie über andere historische Ereignisse.

-Sie geben vertraute Traditionen auf, folgen neuen Glaubensgrundsätzen und halten unter der Androhung des Todes an ihnen fest.

skeptiker

Welche Theorien von Skeptikern gegen die Auferstehung von Jesus von den Toten gibt es?

-Halluzinationstheorie

Die Jünger wurden durch Halluzinationen getäuscht.

Gegen diese Theorie spricht, das Halluzinationen nie von einer Gruppe wahrgenommen werden, sondern von Einzelpersonen. Selbst wenn Freunde dies tun würden, würden sie nicht alle die selbe Halluzination wahrnehmen.

Jesus ist aber nicht nur einmal, sondern mehrfach mehreren Personen erschienen.

-Die Zeugen gingen zum falschen Grab

Erstens, wenn die Jünger zum falschen Grab gegangen wären, dann wären die jüdischen bzw. die römischen Behörden zum richtigen Grab gegangen und der Leichnam wäre ausgestellt worden, damit niemand behaupten könne, dass Jesus von den toten auferstanden sei, um die Menschen die an ihn glaubten damit für alle Zeit zum schweigen zu bringen und das Christentum damit im Keim zu ersticken.

Das Grab war bekannt, da es Josef von Arimathäa gehörte, der seinerseits Mitglied des jüdischen Hohen Rates war.

Also müssten alle Juden und Römer eine „kollektive Gedächtnisstörung “ gehabt haben und vergessen haben wo Jesus beerdigt worden ist. Das ist absurd.

-Scheintod Theorie

Vielleicht ist Jesus nicht wirklich am Kreuz gestorben und war nur in Ohnmacht gefallen?

Dies geht nicht auf. Freunde wie Feinde von Jesus glaubten, dass er Tod sei und die römischen Soldaten waren ausgezeichnete Scharfrichter.

Des weiteren wurde Jesus nach dem brutalen geißeln (was alleine schon tödlich sein konnte) die Füße und Hände durchbohrt. Kreuzigungsopfer starben oft am ersticken am Kreuz. Ganz davon abgesehen, dass Jesus ein Speer in die Seite in die Näher Herzgegend gerammt wurde um zu erkennen, ob er wirklich Tod war.

Quintilian , der römischer Schreiber war (ca. 35- 95 n. Chr.) beschreibt dies als römische Methode zur Feststellung des Todes

( Nachzulesen in: Quintilian, Declarationes maiores 6:9)

Pilatus ließ überprüfen, ob Jesus wirklich Tod war, was auch der Auslöser dafür war, dass seine Jünger alle Hoffnung verloren.

Auch zu bemerken ist, dass Jesus in Tücher eingewickelt wurde, die mit einer Mischung aus Myrrhe und Aloe getränkt wurden und zwar mit ca. 100 Pfund insgesamt. Es ist unglaubwürdig, dass ein Lebender einbalsamiert wurde und wenn doch, so wäre er daran erstickt.

Wie sollte ein schwerverletzter und verblutender Mann 36 Stunden danach noch am Leben sein?

Wie könnte er aus den Tüchern herauskriechen, einen zwei Tonnen schweren Stein aus dem Inneren des Grabes wegrollen und sich an den römischen Soldaten vorbeischleichen, denen die Todesstrafe drohte, wenn das Siegel am Grab gebrochen werden würde?

Und dann müsste er noch seine Jünger davon überzeugen, dass er siegreich vom Tod auferstanden wäre. Er wäre ein zerschlagener, halbtoter Mann gewesen und seine Jünger hätten ihn wahrscheinlich eher bemitleidet, als ihm zu glauben, dass er in Herrlichkeit auferstanden sei.

Ebenso erklärt diese Theorie nicht das helle Licht in dem Jesus Saulus/Paulus erschienen ist und sein bisheriges Leben auf den Kopf stellte.

Und nicht zuletzt erwähnen nichtchristliche Schriftsteller, dass Jesus bei der Kreuzigung gestorben sei. Dazu gehören z. B. Josephus, Tacitus, etc.

-Die Jünger stahlen den Körper

Wie kamen die Jünger den römischen Wachen vorbei, die gut ausgebildeten Kampfmaschinen waren?

Warum sollte der griechische Buntschriftsteller und freigelassene Hofbeamte des Königs Hadrian, Phlegon geb. ca. 80 n. Chr., lügen als er in seinen Chroniken (zitiert von Origenes und Julius Africanus) schrieb:

„Als Jesus noch lebte, half er sich selbst nicht, aber er erstand vom Tod und zeigte die Zeichen seiner Hinrichtung und wie seine Hände von Nägeln durchbohrt waren.“

Die Jünger hatten weder die Motivation noch die Fähigkeiten besaßen den Körper zu stehlen.

Die uralte jüdische Erklärung, dass die Jünger den Leichnam gestohlen hätten ist aus 2 Gründen keine gute Lüge:

Wie hätten die schlafenden Wächter gewusst dass die Jünger den Leichnam gestohlen haben?

Kein römischer Soldat würde das Kapitalverbrechen zugeben, bei der Wache eingeschlafen zu sein, auf dass der Tod stand. Deshalb berichtet wohl der Evangelist Matthäus dass die Juden den Wachen viel Geld gaben und versprachen sie vor dem Statthalter in Schutz zu nehmen.

Im Jahr 1878 wurde in Nazareth eine weiße Marmorplatte gefunden mit der folgenden Inschrift(Paul Maier, In the Fullness of Time, 202. Siehe auch Habermas, Historical Jesus, 176):

„Anordnung des Kaisers. Es ist mein Wille, dass Gräber auf immer ungestört bleiben für die, die sie zur Kultstätte ihrer Ahnen oder Kinder oder Angehörigen ihres Hauses gemacht haben. Wenn jedoch jemand die Anklage erhebt, dass ein anderer die Anklage erhebt, dass ein anderer sie beschädigt hat, oder dass er einen Begrabenen auf andere Weise herausgeholt hat oder ihn in böser Absicht an einen anderen Ort gebracht hat, so soll eine Gerichtsverhandlung gegen die Grabschänder stattfinden, sowohl aus Achtung vor den Göttern als auch in Rücksicht auf ihren Totenkult. Denn den Begrabenen soll unter allen Umständen Ehre erwiesen werden. Es ist jedermann aufs strengste verboten, sie zu stören. Im Fall eines Verstoßes gegen diese Vorschrift ordne ich an, dass der Übertreter zur Todesstrafe verurteilt wird unter der Anklage der Grabschändung.“

Einige Forscher vermuten, dass dieses Dekret vom Kaiser Claudius (41-54) erlassen wurde. Andere Fachleute datieren die Inschrift sogar auf die Regierungszeit von Tiberius (14-37).

Warum sollte sich der römische Kaiser in solch einer abgelegen Gegend des Reiches um ein solch strenges Dekret bemühen? Wohlgemerkt: Es ging nicht um eine Geldstrafe, sondern um die Todesstrafe.

-Am Kreuz starb ein anderer

Diese Erklärung wird heutzutage von vielen Muslimen verwandt. Stattdessen wurde z.B. Judas gekreuzigt.

Diese Behauptung ist eine reine Theorie. Es gibt absolut keine Beweise dafür. Der Koran tauchte erst 600 Jahre nach den Ereignissen, die die Bibel nennt auf. Es ist davon auszugehen, dass die Augenzeugenberichte, die viel früher erfasst wurden und die Grundlagen der Evangelien bilden und dazu die nichtchristlichen Quellen ein wesentlich genaueres und realistischeres Bild wiedergeben.

Nebenbei wirft diese Theorie mehr Fragen auf, als sie beantwortet. Wie ist zu erklären, dass sich die Jünger, die Römer, Pilatus, die Juden, die Freunde und die Mutter von Jesus nicht erkannten, wer da gekreuzigt wurde?

Wenn Jesus nicht getötet und ins Grab gelegt wurde, warum wurde dann das Grab eines anderen leer aufgefunden? Soll etwa ein Stellvertreter Jesu von den Toten auferstanden sein?

Wenn ja, wie hat er das gemacht? Soll man glauben, dass alle nichtchristlichen Historiker über den Tod von Jesus falsch informiert waren? Selbst der jüdische Talmud sagt als Eingeständnis aus, dass Jesus am Vorabend des Passahfestes an einem Holz aufgehängt worden ist?

Kurz: Alle Beteiligten im ersten Jahrhundert haben sich geirrt?

Man muss eine Theorie, die 600 Jahre nach den Ereignissen angebracht wird in Frage stellen. Sie widerspricht nämlich fast allen der zwölf Tatsachen, die praktisch alle Fachleute als gesichert betrachten.

-Die Auferstehung ist ein Mythos und von heidnischen Auferstehungsmythen abgeschaut

Das neue Testament ist ,wie wir gesehen haben, alles andere als mythologisch. Im Gegensatz zu den heidnischen Mythen ist das neue Testament voll von Augenzeugenberichten und realen und historischen Personen. Diese werden von mehreren externen Quellen bestätigt.

Ein Mythos erklärt weder das leere Grab, noch das Martyrium der Augenzeugen, noch Zeugnisse der nichtchristlichen Quellen.

Damalige heidnische Kritiker des Christentums hatten verstanden, dass die Evangelisten historische Behauptungen machten und diese wurden nicht als Mythen oder Legenden angesehen. Es lediglich deren Plausibilität angezweifelt.

Davon abgesehen spricht kein römischer oder griechischer Mythos von der Inkarnation eines monotheistischen Gottes in eine menschliche Gestalt, von einer Jungfrauengeburt und einer körperlichen Widerauferstehung.

Es gibt höchstens eine Parallele zu einem sterbenden und auferstehenden Gottes 150 n. Chr., also mehr als 100 Jahre nach den Ursprung des Christentums.

(Edwin Yamauchi, Easter – Myth, Hallucination or History?, Gary Habermas und Michael Licona The Case for the Resurrection of Jesus)

Skeptiker müssen hier nach alternativen Theorien gefragt werden und angesichts all der Beweise ebenfalls Beweise liefern- und zwar aus dem ersten Jahrhundert. Denn Vernünftige Menschen verlangen Beweise, keine Theorien. Und es wurden sehr viele und sehr Stichhaltige Beweise in den letzten Kapiteln geliefert.

Aus den Gesprächen mit Skeptikern stellt sich oft die Frage ab wann sie denn bereit sind etwas zu glauben. Oder kurz: Was müsste denn für Beweise vorliegen, damit sie etwas glauben.

Eine häufige Antwort ist gar keine Antwort oder die ehrliche Aussage „Ich weiß es nicht“.

Man könnte z.B. aussagen, dass wenn sich über Nacht ein Baum von hier nach da ohne menschliches Zutun verpflanzt, dass man dies als Wunder bezeichnen könnte.

Aber oftmals hört man, dass das ja ein unerklärliches Phänomen sei, aber man deshalb ja nicht gleich an ein Wunder glauben müsste. Hier stellt sich dann die Frage, gibt es denn überhaupt was, was solch einen Mensch von Gott überzeugen könnte?

Um bei dem Baumbeispiel zu bleiben und es auf den christlichen Glauben zu beziehen: Wenn jemand mehrere hundert Jahre im voraus prophezeit in dem Garten des Skeptikers (den er mit Namen nennt) würde dann und dann ein Baum sich automatisch von hier nach da verpflanzen, dann frage ich mich ernsthaft, warum man dann das Christentum in Frage stellt?

Warum werden von Skeptikern außergewöhnliche Beweise für das Leben von Christus gefordert, aber nicht für das Leben von Alexander dem Großen? Die Antwort liegt wohl oft auf der Hand, weil sie nicht einräumen wollen, dass Wunder geschehen können und Wunder nicht glauben wollen.

Man muss und kann nicht jedem Ereignis auf der Welt beiwohnen, das wäre unmöglich. Man glaubt vertrauenswürdigen Personen, besonders wenn Ihre Aussagen durch andere Daten und Zeugnisse bestätigt werden. Wie es im neuen Testament der Fall ist.

„Niemand ist so taub wie derjenige, der nicht hören will“-Barry Leventhal

jesus ist konsequent

Jesus wird in unserer Zeit als eine Person dargestellt, die einen Menschen nie scharf zurechtweist oder gar mit Strafen droht. Dieses Bild ist jedoch weit von der Realität entfernt. Natürlich ist Jesus gütig, herzlich und vergibt demjenigen der Gottes Vergebung ernsthaft sucht.

Allerdings gibt es auch den Aspekt der Gerechtigkeit, es werden keine faulen Kompromisse gemacht und Jesus nimmt kein Blatt vor den Mund um Verfehlungen gegen Gott energisch offenzulegen und anzuprangern bzw. offen zu bekämpfen.

Schonungslos geißelt Jesus die Heuchelei der jüdischen Führung.

Oder man denke an die Reinigung des Tempels, wo er die Tische der Händler niederreisst und aussagt „Macht meines Vaters nicht zu einer Räuberhöhle.“ Er jagt die Leute mit einer Geißel aus Sricken hinaus.

Oder er maßregelt Petrus bei verschiedenen Ereignissen.

Man darf nicht vergessen: Jesus sagte uns die beiden wichtigsten Gebote sind die Nächstenliebe UND die Gottesliebe. Heute verschwindet zusehens der Aspekt der Gottesliebe und es wird nur noch die Nächstenliebe betont. Nichts könnte in diesem Zusammenhang falscher sein. Man muss beide Seiten sehen um ein realistisches Bild von Jesus zu bekommen.

Jesus spricht auch von Noah und der Sintflut als ein wahres Ereignis. Ebenso von Sodom und Gomorrah. Nichts weist darauf hin, dass Jesus hier ein Sinnbild oder eine Metapher nutzt.

glaubwürdigkeit bibel altes testament:

Hier ein Wort zur Glaubwürdigkeit des alten Testaments: Eine von Hebräern erfundene Geschichte würde die Israeliten wahrscheinlich als edle und aufrichtige Menschen darstellen. Stattdessen schildern die Verfasser des alten Testaments ihr Volk als sündige und launische Sklaven, die von Gott gerettet werden, die sich aber bei der nächsten Gelegenheit ihm den Rücken zukehren.

Die meisten antiken Historiker erwähnen unangenehme Ereignisse nicht. Deshalb wurde in den Aufzeichnungen Ägyptens das Ereignis „Exodus“ nicht aufgezeichnet. Konnten sie stattdessen einen Sieg erringen, dann zeichneten sie das Ergebnis auf und übertrieben stark dabei.

Dies geht aus der ältesten biblischen Erwähnung Israels auf einem Granitmonument der Ägypter hervor.

Es geht dabei um den Sieg des Pharaohs Merenptah im Hochland von Kanaan: „Israel ist verwüstet, seine Saat ist nicht mehr “ (Jeffrey L. Sheler, Is the Bible True, 78).

Historiker datieren die Schlacht auf 1207 v. Chr., was bestätigt, dass Israel in dieser Zeit im Land war.

Schließlich bezieht sich Jesus selbst auf das alte Testament und teilt mit, dass vom Gesetz kein Buchstabe wegfallen wird und er es erfüllen wird.

Er sendet seine Aposteln als Boten in alle Welt. Diese behaupten nicht nur, dass ihre Botschaft von Gott kommt, das könnte jeder. Nein, sie unterstreichen die Wahrheit ihrer Botschaft mit 35 wundern, die in der Apostelgeschichte genannt werden.

Dennoch wird von Skeptikern oft die Glaubwürdigkeit der Bibel in Frage gestellt. Ein paar mutmaßliche „Fehler“ möchte ich hier auflösen:

-Die Bibel enthält widersprüchliche Aussagen. Z. B. wird angeführt, dass ein Evangelist von einem Engel am Grab, ein anderer von zwei Engeln am Grab berichtet. Hier muss man beachten, dass oft auch Zeugenaussagen (z. B. bei der Polizei) variieren. Eine Abweichung ist durch einen anderen Blickwinkel der Zeugen möglich.Es wird nicht ausgesagt, es nur einen gab, sondern, dass es mindestens einen gab. Also können es auch zwei gewesen sein. Also hätten einfach nicht alle Zeugen den zweiten Engel gesehen, aber den ersten, weil der zweite schon weg war als der andere Teil der Zeugen eintraf.

-Kontext und aus dem Zusammenhang gerissene Passagen. Dies kann man z. B. erkennen bei Psalm 14,1: Es heisst dort „Es gibt keinen Gott“, der vollständige Vers lautet jedoch „Der Narr spricht in seinem Herzen: Es gibt keinen Gott.“

-Die Bibel erkennt alles von dem sie berichtet als gut und richtig ansieht. Z.B. Begehen David und Salomo Sünden, aber Gott hält an ihnen fest. Dies sagt nicht aus, dass diese Personen nicht sündigten und Gott dies gut heisst.

-Missachtung der Tatsache, dass die Bibel von Menschen geschrieben wurde. Die Bücher der Bibel wurden von mehreren Autoren verfasst. Kritiker erwarten hier oft ein größeres Maß an Vollkommenheit im Ausdruck, als dies für ein menschliches Dokument üblich ist. Jedoch wurde die Bibel von Menschen geschrieben, die ihre eigenen literarischen Stile und Eigenheiten eingebracht haben. Da Gott seine Botschaft über 1.500 Jahre von vielen Autoren verfassen lässt, ist falsch zu erwarten, dass die Ausdrucksebene höher ist, als die anderer menschlicher Dokumente. Vielmehr hat der heilige Geist die Autoren geführt.

Es wurde bis heute kein unvereinbares Problem in den Aussagen der Bibel gefunden. Das ist erstaunlich, wenn man bedenkt, dass die Bibel über einen Zeitraum von 1.500 Jahren geschrieben wurde.

Historische Untersuchungen können entweder bewiesen oder widerlegt werden. Das Problem für Skeptiker und Kritiker haben, ist dass alle historischen Beweise FÜR die Auferstehung sprechen.

Beispielsweise hätten die Menschen, die damals in Jerusalem lebten, den Körper von Jesus gerne gefunden. Es wurde zugegeben, dass das Grab leer war. Seither ist nichts weiter gefunden worden. Im Verlauf von 2.000 Jahren wurde weder der Körper von Jesus gefunden, ebenso wurden keine offensichtlichen Fehler in der Bibel gefunden.

Ein weiteres Beispiel ist, dass Skeptiker glaubten sie sei fehlerhaft, da sie über das Volk der Hethiter spricht, das sonst in keiner antiken Quelle erwähnt wird.Jedoch entdeckte im Jahre 1905 der Archäologe Hugo Winckler in der Türkei ein Archiv mit über 10.000 Tafeln in Keilschrift. Es wurde bewiesen, das die Ruinen bei Bogazköy die Überreste der Hauptstadt eines mächtigen Reiches sind.

Auch wurde eingeworfen, dass es zur Zeit von Mose keine Schriftsprache gegeben hätte und Mose nicht schreiben konnte. Jedoch wurde im syrischen Ebla Schrifttafeln gefunden, die bereits 1000 Jahre vor Moses geschrieben wurde.

Es werden ständig neue archäoöogische Entdeckungen gemacht, die den Aussagen ib der Bibel „in die Karten spielen“.

Man kann in diesem Zusammenhang erwähnen, dass viele Kritiker oder auch Skeptiker schlicht und ergreifen nicht genug über die Bibel wissen, um eine Kritik an ihr rechtfertigen zu können.

Ebenso vermute ich, dass manche Menschen nie die Beweise in der Bibel gelten lassen würden, egal was auch passiert. Denn diese Tatsachen würden den Wunsch beeinträchtigen, die Kontrolle über ihr eigenes Leben zu 100% zu behalten.

Sollten alle Dinge die ich aufgeführt habe falsch sein? Ich behaupe, dass Skeptiker, Kritiker und Atheisten den wesentlich größeren Glauben aufbringen müssen.

Zusammenfassend lässt sich sagen; „Es ist nicht zu glauben, was man alles glauben muss, um nicht an Gott glauben zu müssen.“

hat jesus wunder gewirkt

fazit warum christentum wahr:

Hier nun eine zusammenfassende übersicht zu alles Dingen, auf die ichn mich bezogen habe:

-Die Wahrheit der Realität ist erkennbar

-Was nicht wahr ist, ist falsch

-Es ist wahr, dass ein Schöpfer Gott existieren muss. Dies lässt sich durch folgendes Belegen: Beginn des Universums, das Design des Universums, das Design des Lebens und das Moralgesetz.

-Wenn folglich der Schöpfergott existiert, dann kann er auch Wunder wirken.

-Diese Wunder können natürlich dafür verwendet werden um seine Botschaft zu bestätigen.

-Das neue Testament ist historisch zuverlässig. Dies wiederum ist zu belegen durch:Zeitnahe Zeugnisse, Augenzeugenberichte, authentische Zeugenberichte, Augenzeugen, die nicht getäuscht wurden.

-Das neue Tstament sagt, dass Jesus sehr wohl behauptet hat, Gott zu sein.

-Der Anspruch Jesu Gott zu sein, wurde in wunderbarer Weise bestätigt: Er erfüllte viele Prophezeiungen über sich selbst, er lebte ein sündloses Leben und vollbrachte Wunderer sagte seine Auferstehung vorher und diese erfüllte sich.

-Deswegen ist Jesus Gott.

-Daraus folgt, dass egal was Jesus lehr, wahr ist.

-Jesus Lehren sind in der Bibel aufgezeichnet folglich enthält die Bibel das unfehlbare Wort Gottes.

-Deshalb ist die Bibel wahr und alles, was ihr Widersprichtn unwahr.

Abschließend lässt sich sagen, dass im Vergleich zum Islam und Judentum nur das Christentum wahr sein kann.

Denn das Judentum ist zwar wahr, aber ihm fehlt seine Erfüllung, nämlich das neue Testament.

Der Islam enthält wahre Aussagen, aber sie irrt sich in grundsätzlichen Dingen, vor allem in der Gottheit von Jesus und seiner Auferstehung. (Sure 5:75; 4:157-159)

gerechtigkeit gottes, „grausamkeit“ gottes

Der Vater und der Richter

Eine junge Frau wird in den Gerichtssaal geführt.

Es wird still im Gerichtssaal. Denn die junge Frau ist die Tochter des Richters.

Sie ist eines schweren Verbrechens schuldig. Daran besteht nicht der geringste Zweifel.

Der Vater möchte auf der einen Seite seine Tochter verschonen, weil er sie liebt. auf der anderen Seite muss er aber auch als Richter Gerechtigkeit walten lassen.

Ihr Vater sagt zu ihr; „Mein liebes Kind, du hast ein schweres Verbrechen begangen auf dass die Todesstrafe steht.“

Die Tochter aber entgegnet: „Aber Vater, du weisst doch, dass ich sonst ein guter Mensch bin und ich schaffe es auch künftig ganz sicher keinen mist mehr zu bauen!“.

Ihr Vater muss ihr antworten: „Du hast zwar viel Gutes getan. Aber das bedeutet nicht, dass dich dies von allen Verbrechen und Verfehlungen freikauft. Dafür ist deine Schuld viel zu schwer. Du könntest deine Schuld nie damit aufwiegen. „

Der Vater fährt fort: „Ebenso ändern deine Versprechungen von nun an ein gutes Leben führen zu wollen nichts an deinem begangenen Verbrechen. Und ich kenne dich am besten, weil ich dein Vater bin. Du wirst es nie alleine von dir aus schaffen von nun an völlig unschulig durchs Leben zu gehen.“

Danach sagt zu seiner Tochter: „Meine liebe Tochter, das Gesetz will, dass du sterben musst. Oder du zahlst eine Million Euro und kommst frei.“

Die Tochter antwortet: „Aber Vater, wo soll ich denn das Geld hernehmen? Du weisst doch selbst, dass ich nicht mal 100 Euro habe. Ich kann diese Summe nicht zahlen, selbst wenn ich 1.000 Jahre alt werden würde. Ich kann nicht zahlen!“

Die junge Frau beginnt bitterlich zu weinen.

Der Richter setzt sich zu ihr auf die Anklagebank und beginnt ihr einen Scheck über die komplette Million Euro auszustellen, um sein über alles geliebte Kind freizukaufen.

Seine Tochter möchte dieses großzügige Geschenk nicht annehmen.

Ihr Vater aber wird sehr ernst und besorgt. Er bittet sie eindringlich: „Ich zahle deine komplette Schuld, aber annehmen musst du mein Geschenk schon selbst. Mehr als es dir anzubieten und dich zu bitten es anzunehmen kann ich nicht für dich tun. Sei doch bitte nicht so dumm und nimm es an. „

Gott ist wie ein König, sich in ein bettelarmes Mädchen verliebt, dass in seinem Königreich lebt.

Die Leute an seinem Hof wundern sich zwar, dass er sich als König an so ein armes Mädchen verliebt. Aber niemand wagt es den König darauf anzusprechen.

Der König aber errät ihre Gedanken.

Er sagt „bin ich nicht der König und kann in meinem Reich tun und lassen, was ich will?“

Ein Adliger steht auf und sagt:“Mein König, natürlich könnt ihr das. Aber warum nehmt ihr dann das Mädchen nicht an euren Hof und macht sie zu eurer Königin?“

Der König erwiderte: „Würde ich das Mädchen mit meiner Macht überwältigen so bestünde die Gefahr, dass sie mich nicht aufrichtig liebt. Denn Menschen neigen dazu nicht die Person zu lieben, sondern das, was ihnen die Person gibt. Außerdem werden viele dann vom Stolz überwältigt, erinnern sich nicht mehr daran wo sie herkommen und verlieren ihre Güte und Ihre Furcht vor mir.

Alle erinnerten sich daran, dass ein Sohn des Königs, dem er alles gegeben hatte sehr stolz wurde. Der Sohn wollte ihn in seiner Vermessenheit sogar töten, weil er ihn von seinem Thron stoßen wollte um alles und jeden unter seinen Willen zu werfen und noch viel größer werden wollte, als es sein Vater war.

Zuvor hatte er seinen Vater mehrfach dazu aufgefordert beiseite zu treten und ihm alles zu überlassen. Der König wies ihn jedes mal zurecht als er dies tat. Letzendlich zog er einen Dolch und stürmte wutentbrannt auf den König zu, um ihn zu töten.

Einer seiner Brüder entwaffnete ihn jedoch. Und des König schickte ihn als Strafe für immer ins Exil, in ein Land indem bittere Armut und Hunger herrschte, von wo er das Mädchen beneidete, in das der König sich verliebt hatte, denn im Vergleich zu ihm war sie reich.

Ich möchte zu ihr als Bettler kommen und mit ihr in einer kleinen und schäbigen Hütte leben und mit ihr in Wahrheit und Aufrichtigkeit glücklich sein. Eines Tages, wenn ich mit ihr durch alle Höhen und Tiefen des Lebens gegangen bin und weiss, dass sie mich aufrichtig liebt, werde ich sie zur Königin machen und dann werden wir in Wahrheit miteinander leben.

Wir werden uns dann gemeinsam freuen in der Gewissheit freuen, dass ich sie immer geliebt habe und sie mich wegen meiner selbst lieben wird. Und die Erinnerungen an diese schweren Zeiten werden zwar bleiben, aber ihren Schrecken werden sie verloren haben.“

Und der König kleidete sich wie ein Bettler und klopfte bei dem Mädchen an. Er hoffte in seinem Herzen, dass sie die Tür öffnen würde und ihn nicht davonjagen würde. Denn sonst würde sie in Ihrer Armut sterben. Denn sie konnte nichts für Ihre Armut. Ihre Eltern hatten ihr Schulden hinterlassen, die sie nie zahlen könnte. Der König würde gerne Ihre Schuld zahlen, was für ihn eine Kleinigkeit wäre. Aber wenn sie ihn nicht hereinlassen würde, dann könnte er nichts für sie tun, denn dann würde sie ihn als Königin errst recht nicht leben und am Ende noch gegen ihn am Hofe intrigieren.

wie schlimm war eine kreuzigung

Wie schlimm war die Kreuzigung wirklich?

Bevor die eigentliche Kreuzigung stattfand wurde Jesus ausgepeitscht. An dieser Peitsche waren Scharfkantige Knochen und Bleistücke eingewebt. Diese reißen die Haut ab, sodass sie wie Fetzen einer Tapete herunterhängen.

Das Gewebe darunter wird vom Blei stark geschädigt und schließlich sprizt das Blut aus den Arterien der darunterliegenden Muskeln. Dann wurde er mit einer Dornenkrone gekrönt, die zusätzliche Schmerzen und Blutungen hervorgerufen hat. Die Soldaten schlugen ihm ins Gesicht und auf den Kopf, was die Dornen noch tiefer in sein Fleisch gruben liessen. Gekreuzigt wurden nur schwere Verbrecher, es war eine Schande und bewusst so ausgelegt, dass die Opfer bis zuletzt leideten, was mehrere Tage dauern konnte. Allein von diesen Strapazen konnte man sterben.

Hinzu kommt, dass er in so einem schrecklichen Zustand sein Kreuz auf dem schwer in Mitleidenschaft gezogenen Rücken tragen musste und unter der Last mehrfach zusammenbrach und der Staub sich vermutlich in seine offenen Wunden legte. Alles unter Verhöhnungen und Spott.

Dann wurde er mit dem offenen Rücken an ein Kreuz genagelt, wobei die übliche Todesursache ein langsames ersticken war. Neben den schrecklichen Schmerzen, die die Nägel verursachten, als sie mit Gewalt durch Hände und Füße getrieben wurden, verursachte jede Bewegung schmerzen, weil die Nägel an den Knochen rieben. Auch bei den kleinsten Verlagerungen, von denen sich der gekreuzigte erhoffte ein wenig besser Luft zu bekommen.

unterhaltung christ und atheist

unterhaltung christ-atheist

wrum löscht gott das böse nicht aus. da müsste er bei uns anfangen, weg umgekehrt, möglichkeit zu sündigen geschaffen,menschen wandten sich ab,sind grau nicht mehr weiss, goptt rettet sünde tötet, nicht umgekehrt, leben nicht normal nur weil wir es so kennen. wenn gott nicht ist, ist alles erlaubt, mutter theresa uund 88

gott sagte oder ihr weerdet sterben. alle menschen sterben leider auch kiinder.menschen sterben nicht, sie wechseln den ort.beispiel kind betet für eien

leid in der welt bedeutet nicht, dass es keinen gott gibt. weil gott das böse noch nicht beendet hat,heisst das nicht, das er es nie tun wird,es geht nachseinem terminplan um das beste für und rauszuholen, leiden erfüllt einen zweck. möglichst viele heiden zu gläubigen wir helfen als botschafter für christus,wir dürfen an der erlösung anderer mitwirken. hat jemand schon mal einen dauerhafte lektion aus vergnügen gelernt?

solange es keine gefahr gibt kann man keinen mut entwickeln,.keine ausdauer,keine hinernisse auf dem weg,mitgefühl würdenie hervorgerufen werden. alternative:explodieren im nichts,alle weg die man gelibt hat.fähigkeiten die wir durch leiden erwerben helfen uns die ewigkeit mehr genissen zu lassen. unser leben hat nur im lichte der ewigkeit einen sinn. dem menschen fehlt etwas, nie dauerhaf t glücklich, löcher werden mit allem möglichen gestopft, nur gott vermag es wirklich.

schlöimme ereignisse, wenn man selber nicht allwissend ist, wie will man dann wissen,ob ein leid nicht für etwas gut ist. wir müssen unsre grenzen anerkennen.

ein engel retet einen menschen der kurz vorm selbstmord ist und zeigt auf,wieviel gutes er für die menschen getan hat.ausarbeiten.

infolge tragischer ereignisse können viele zu christen werden

es gbit keine guten menschen.

menchliche gesetze und maßstäbe von moral, kann es nicht geben.objektiver maßsstab,menschen stehlen bei gott.wenn der mensch gut wäre,benötigte man keine polizei,gesetze oder armee

böse dinge zulasen um sie am ende zum guten zu gebrauchen, wie jesus kreuzigung.

ieviele menschenleben ist eine seele wert, die in die hölle kommt.

5 mögliche wewlten: keine menschen erschaffen,unfreie roboterwelt,freie welt in er wir nicht sündigen würden,freie welt erschaffen in der wir sündigen würden aber jeder erettet würde, welt erscahffen wie sie ist, einige werden erettet, andere nicht erettet.

die welt ist nicht die beste,aber der beste weg um zur beten zu kommen.

charakterbildung

warum bekommt man kinder wenn sie sterben unmoralisch, warum kinder impfen, kind vertraut und versteht es nicht.

es gbit keine objektiven interpretationen. ist das eine objektive interpretation

das böse und die wissenschaft sind keine argumente für den athesimsus keine positiven zumindest lediglich hindernisse an den glauben an die christliche lehre

wissenchaftliche entdeckungen stützen tatsächlich die christliche weltsicht.

toleranz heisst auch toleranz für christen

athesimsus ist nur ein glaube un d muss bewiesen werden. fauler eier werfen ist einfacher als ein richtiges zu legen.

die warhheit des christentums wird nicht dadurch bestimmt, wie viele menschen glauben. thema ausschluss:meiste menschen auf hapiness quest, wer kennt jemand der wirklich und wahrhaftig auf der suche der warhheit ist. vielleicht würden alle menschen die gott nicht kennen ihn sowieso ablehnen.

wenn christen intolerant wären heisst das nicht, das das christentum falsch ist.

gott zwingt niemand zum glauben, menschen schliessen sich selber von gott aus,gleich hölle

jeder glaubt dass er im recht ist, auch politiker

keine moralische grundlage für tolerant zu sein als atheist auch nicht um gott zu kritisieren und alles andere

es mag lieblos sein tolerant zu sein. es gbitg auch atheisten die homosexuelle hassen und welche die es nicht tun.

gott respektiert unsere entscheidung.echte welt mit echten konsequenzzen.sonntags in die kirche bibel lesen,es geht um die zukunft in der unendlichkeit.das leben hier ist kurz.

wenn es keinen gott gibt ist alles erlaubt. Fjodor Michailowitsch Dostojewski

nehme gott nicht mehr wahr. geht man durch eine wirklich harte zeit, dann ist der lehrer ist dann am stillesten während der prüfung

jesus ein rausragender nagel wir eingeschlagen

41 augenzeugen jesus

cghristus abzulehnen erordert de größeren glauben.

man muss auch den zweifel bezweifeln, wenn jman alles in frage stellen will. es gibt jetzt genug gründe am atgeismus zu tweifeln.christen leben menschen,botschaft wichtig,es geht ums ewige schicksal.

hat jesus je gelebt?beweise

martin luther sola gratia:

Ein Vorwurf so alt wie die Reformation ist ja die Übersetzung Luthers von Röm 3,28: »Wir halten (dafür), daß der Mensch gerecht werde ohne des Gesetzes Werke, allein durch den Glauben.«  Das Wörtchen allein löste bereits zur Lebzeiten Luthers einen Sturm an Empörung aus! Wobei natürlich eine Übersetzung, die nur diesen einen Mangel hätte, ja durchaus als hervorragend zu gelten hätte, möchte ich hier auf eine Schrift Luthers aufmerksam machen:

Wenig bekannt zu sein scheint, dass Luther in seinem „Sendbrief vom Dolmetschen“ selber auf diesen Einwand eingegangen ist. Ein umfangreiches Zitat hier (der Text ließt sich leicht, flüssig, man ist oft belustigt, aber er ist wohl auch nichts für katholische Ohren…)

So habe ich hier Röm. 3, 28 sehr wohl gewußt, daß im lateinischen und griechischen Text das Wort »solum« nicht stehet, und hätten mich solches die Katholiken nicht zu lehren brauchen. Wahr ists, diese vier Buchstaben »sola« stehen nicht drinnen. Diese Buchstaben sehen die Eselsköpfe an, wie die Kühe ein neues Tor, sehen aber nicht, daß die Absicht des Textes gleichwohl das »sola« in sich hat, und wo mans klar und deutlich verdeutschen will, so gehöret es hinein. Denn ich habe deutsch, nicht lateinisch noch griechisch reden wollen, da ich mir beim Übersetzen deutsch zu reden vorgenommen hatte. Das ist aber die Art unserer deutschen Sprache: wenn sie von zwei Dingen redet,17 deren man eines bejaht und das andere verneint, so gebraucht man das Wort »solum« = »allein« (nur) neben dem Wort »nicht« oder »kein«. Z.B. wenn man sagt: »Der Bauer bringt allein (nur) Korn, und kein Geld«; »Nein, ich hab wahrlich jetzt nicht Geld, sondern allein (nur) Korn«; »Ich hab allein (nur) gegessen und noch nicht getrunken«; »Hast du allein (nur) geschrieben, und (es) nicht durchgelesen«? Und dergleichen auf unzählige Weise im täglichen Gebrauch.
In diesen Redewendungen allen – wenn es gleich die lateinische oder griechische Sprache nicht tut, so tut es doch die deutsche – ist es ihre Art, daß sie das Wort »allein« (nur) hinzusetzt, auf daß das Wort »nicht« oder »kein« desto vollständiger und deutlicher sei. Denn obwohl ich auch sage: »Der Bauer bringt Korn und kein Geld«, so klingt doch das Wort »kein Geld« nicht so vollständig und deutlich, als wenn ich sage: »Der Bauer bringt allein (nur) Korn und kein Geld«; und hilft hier das Wort »allein« (nur) dem Wort »kein« so viel, daß es eine vollständige deutsche, klare Rede wird. Denn man muß nicht die Buchstaben in der lateinischen Sprache fragen, wie man deutsch reden soll, wie diese Esel tun; sondern man muß die Mutter im Hause, die Kinder auf der Gasse, den einfachen Mann18 auf dem Markt danach fragen, und denselben auf das Maul sehen, wie sie reden, und danach übersetzen, so verstehen sie es denn, und merken, daß man deutsch mit ihnen redet.

Z.B. wenn Christus (Matth. 12, 34; Luk. 6, 45) sagt: Ex abundantia cordis os loquitur: wenn ich den Eseln folgen soll, die werden mir die Buchstaben vorlegen, und so übersetzen: »Aus dem Überfluß des Herzens redet der Mund.«19 Sage mir, ist das deutsch geredet? Welcher Deutsche verstehet so etwas? Was ist »Überfluß des Herzens« für ein Ding? Das kann kein Deutscher sagen, er wolle denn sagen, es sei, daß einer ein allzu großes Herz habe, oder zu viel Herzens habe, obwohl das auch noch nicht richtig ist. Denn »Überfluß des Herzens« ist kein Deutsch; so wenig wie das Deutsch ist: »Überfluß des Hauses«, »Überfluß des Kachelofens«, »Überfluß der Bank«, sondern so redet die Mutter im Haus und der Mann auf der Straße: »Wes das Herz voll ist, des gehet der Mund über.« Das heißt gut deutsch geredet, dessen ich mich befleißigt, aber leider nicht immer erreicht noch getroffen habe. Denn die lateinischen Buchstaben hindern über alle Maßen, sehr gutes Deutsch zu reden.
Ebenso, wenn der Verräter Judas Matth. 26, 8 sagt: Ut quid perditio haec? und Mark. 14, 4: Ut quid perditio ista unguenti facta est? Folge ich den Eseln und Buchstabilisten, so muß ichs so verdeutschen: »Warum ist diese Verlierung der Salben geschehen«? Was ist das aber für Deutsch? Welcher Deutsche redet so: »Verlierung der Salben ist geschehen«? Und wenn ers richtig verstehet, so denkt er, die Salbe sei verloren, und er müsse sie etwa wieder suchen; obwohl das auch noch dunkel und ungewiß klingt. Wenn das nun gutes Deutsch ist, warum treten sie nicht hervor und machen uns ein solches feines, hübsches deutsches Neues Testament und lassen des Luthers Testament liegen? Ich meine ja, sie sollten ihre Kunst an den Tag bringen. Aber der deutsche Mann redet so: Ut quid etc.: »Was soll doch solche Verschwendung? Nein, es ist schade um die Salbe.« Das ist gutes Deutsch, woraus man erkennt, daß Magdalena mit der verschütteten Salbe verschwenderisch umgegangen sei und Schaden angerichtet habe. Das war des Judas Meinung: denn er dachte, bessere Verwendung zu schaffen.
Ebenso, da der Engel Luk. 1, 28 Maria grüßet und sagt: »Gegrüßet seist du, Maria, voll Gnaden, der Herr mit dir.« Wohlan, so ists bisher schlicht, den lateinischen Buchstaben entsprechend verdeutschet worden. Sage mir aber, ob das auch gutes Deutsch sei? Wo redet der deutsche Mann so: »Du bist voll Gnaden«? Und welcher Deutsche verstehet, was damit gesagt sei: »voll Gnaden«? Er muß an ein Faß voll Bier oder Beutel voll Geldes denken. Darum habe ichs verdeutscht: »du Holdselige«; damit ein Deutscher sich desto besser vorstellen kann, was der Engel mit seinem Gruß meinet. Aber hier wollen die Katholiken toll werden über mich, daß ich den Engelsgruß verderbet habe: obwohl ich damit noch nicht das beste Deutsch getroffen habe. Und hätte ich das beste Deutsch hier nehmen und den Gruß so verdeutschen sollen: »Gott grüße dich, du liebe Maria« – denn so viel will der Engel sagen, und so würde er geredet haben, wenn er sie auf deutsch hätte grüßen wollen – ich meine, sie (die Katholiken) sollten sich wohl vor großer Schwärmerei für die liebe Maria selbst erhängt haben, weil ich den Gruß so zunichte gemacht hätte.“

[Martin Luther: Ein Sendbrief vom Dolmetschen (1530). Martin Luther: Gesammelte Werke, S. 3148 (vgl. Luther-W Bd. 5, S. 85 ff.) (c) Vandenhoeck und Ruprecht
http://www.digitale-bibliothek.de/band63.htm ]

page taten von christen:

Verfolgung minderheiten,verbrechen kirche

Für jedes beispiel von einem menschen,der die christlichen lehren für einen niederen zweck misbrauch hat gibt es 100e,die da gutes getan haben.es geht nicht um geschichte,es geht um jetzt.

psalm 130

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sola scriptura

https://www.youtube.com/watch?v=dObbPMt02yY

patrick:ssl änderungen aktualisieren

was spricht für das christentum

Hunderte Jahre im Voraus sagten Propheten voraus, dass Gott selbst in Gestalt eines Menschen auf die Erde kommen würde. Dieser Menschgewordene Gott würde:

-In einer bestimmten Stadt geboren werden

-Aus einer bestimmten Familienlinie stammen

-Auf eine besondere Art leiden

-Zu einer bestimmten Zeit sterben

-Von den toten auferstehen, um für die Sünden der Welt zu sühnen.

Augenzeugen berichteten unmittelbar nach der vorhergesagten Zeit, dass alle diese vorhergesagten Ereignisse eingetroffen sind.

Diese Augenzeugen ertrugen Verfolgung, Folter, Martyrium und Tod, obwohl sie sich durch das Leugnen dieser Ereignisse hätten retten können.

Tausende von Menschen in Jerusalem änderten ihr Leben im großen Stil, nachdem diese Ereignisse bekannt geworden waren. Dieser Glaube verbreitete sich wie ein Lauffeuer in Windeseile durch die antike Welt.

Diese Ereignisse werden von Antiken Historikern erwähnt oder bestätigt, ebenso wie die Archäologie.

Es liegen also eine Vielzahl an Belegen vor, die bestätigen, dass sich die Ereignisse so abgespielt haben, wie sie in der Bibel beschrieben werden.

Ein Atheist muss viel mehr Glauben aufbringen, um die Voraussagen, Augenzeugenberichte, die Leidensbereitschaft der Augenzeugen, den Ursprung des Christentums und das beständige Zeugnis der säkularen Autoren, die archäologischen Funde und andere Beweise für falsch zu erklären.

Warum sollte man nicht wollen, dass die christliche Lehre wahr ist? Die Antwort liegt im Willensfaktor.

Viele Menschen stören sich am hohen moralischen Anspruch der christlichen Lehre an ihr eigenes Leben. Sie wissen, dass Christen ihr Denken, ihre Prioritäten, ihren Lebensstil und Ihre Moral entsprechend den Ansprüchen der Bibel ändern müssten und sie sind nicht bereit die Kontrolle über ihr Leben abzugeben.

Denn beim Christsein geht es nicht nur um die Vergebung der Schuld, sondern auch um Selbstverleugnung.

Bitte bedenken Sie diese Frage: Wenn Ihnen jemand auf die wichtigsten Fragen und Einwände vernünftige Antworten liefern würde und Ihnen nachweisen könnte, dass die christliche Lehre tatsächlich wahr ist, würden Sie dann Christ werden?

zerstörung der mosesschlange