unterhaltung christ und atheist

unterhaltung christ-atheist

wrum löscht gott das böse nicht aus. da müsste er bei uns anfangen, weg umgekehrt, möglichkeit zu sündigen geschaffen,menschen wandten sich ab,sind grau nicht mehr weiss, goptt rettet sünde tötet, nicht umgekehrt, leben nicht normal nur weil wir es so kennen. wenn gott nicht ist, ist alles erlaubt, mutter theresa uund 88

gott sagte oder ihr weerdet sterben. alle menschen sterben leider auch kiinder.menschen sterben nicht, sie wechseln den ort.beispiel kind betet für eien

leid in der welt bedeutet nicht, dass es keinen gott gibt. weil gott das böse noch nicht beendet hat,heisst das nicht, das er es nie tun wird,es geht nachseinem terminplan um das beste für und rauszuholen, leiden erfüllt einen zweck. möglichst viele heiden zu gläubigen wir helfen als botschafter für christus,wir dürfen an der erlösung anderer mitwirken. hat jemand schon mal einen dauerhafte lektion aus vergnügen gelernt?

solange es keine gefahr gibt kann man keinen mut entwickeln,.keine ausdauer,keine hinernisse auf dem weg,mitgefühl würdenie hervorgerufen werden. alternative:explodieren im nichts,alle weg die man gelibt hat.fähigkeiten die wir durch leiden erwerben helfen uns die ewigkeit mehr genissen zu lassen. unser leben hat nur im lichte der ewigkeit einen sinn. dem menschen fehlt etwas, nie dauerhaf t glücklich, löcher werden mit allem möglichen gestopft, nur gott vermag es wirklich.

schlöimme ereignisse, wenn man selber nicht allwissend ist, wie will man dann wissen,ob ein leid nicht für etwas gut ist. wir müssen unsre grenzen anerkennen.

ein engel retet einen menschen der kurz vorm selbstmord ist und zeigt auf,wieviel gutes er für die menschen getan hat.ausarbeiten.

infolge tragischer ereignisse können viele zu christen werden

es gbit keine guten menschen.

menchliche gesetze und maßstäbe von moral, kann es nicht geben.objektiver maßsstab,menschen stehlen bei gott.wenn der mensch gut wäre,benötigte man keine polizei,gesetze oder armee

böse dinge zulasen um sie am ende zum guten zu gebrauchen, wie jesus kreuzigung.

ieviele menschenleben ist eine seele wert, die in die hölle kommt.

5 mögliche wewlten: keine menschen erschaffen,unfreie roboterwelt,freie welt in er wir nicht sündigen würden,freie welt erschaffen in der wir sündigen würden aber jeder erettet würde, welt erscahffen wie sie ist, einige werden erettet, andere nicht erettet.

die welt ist nicht die beste,aber der beste weg um zur beten zu kommen.

charakterbildung

warum bekommt man kinder wenn sie sterben unmoralisch, warum kinder impfen, kind vertraut und versteht es nicht.

es gbit keine objektiven interpretationen. ist das eine objektive interpretation

das böse und die wissenschaft sind keine argumente für den athesimsus keine positiven zumindest lediglich hindernisse an den glauben an die christliche lehre

wissenchaftliche entdeckungen stützen tatsächlich die christliche weltsicht.

toleranz heisst auch toleranz für christen

athesimsus ist nur ein glaube un d muss bewiesen werden. fauler eier werfen ist einfacher als ein richtiges zu legen.

die warhheit des christentums wird nicht dadurch bestimmt, wie viele menschen glauben. thema ausschluss:meiste menschen auf hapiness quest, wer kennt jemand der wirklich und wahrhaftig auf der suche der warhheit ist. vielleicht würden alle menschen die gott nicht kennen ihn sowieso ablehnen.

wenn christen intolerant wären heisst das nicht, das das christentum falsch ist.

gott zwingt niemand zum glauben, menschen schliessen sich selber von gott aus,gleich hölle

jeder glaubt dass er im recht ist, auch politiker

keine moralische grundlage für tolerant zu sein als atheist auch nicht um gott zu kritisieren und alles andere

es mag lieblos sein tolerant zu sein. es gbitg auch atheisten die homosexuelle hassen und welche die es nicht tun.

gott respektiert unsere entscheidung.echte welt mit echten konsequenzzen.sonntags in die kirche bibel lesen,es geht um die zukunft in der unendlichkeit.das leben hier ist kurz.

wenn es keinen gott gibt ist alles erlaubt. Fjodor Michailowitsch Dostojewski

nehme gott nicht mehr wahr. geht man durch eine wirklich harte zeit, dann ist der lehrer ist dann am stillesten während der prüfung

jesus ein rausragender nagel wir eingeschlagen

41 augenzeugen jesus

cghristus abzulehnen erordert de größeren glauben.

man muss auch den zweifel bezweifeln, wenn jman alles in frage stellen will. es gibt jetzt genug gründe am atgeismus zu tweifeln.christen leben menschen,botschaft wichtig,es geht ums ewige schicksal.

wie schlimm war eine kreuzigung

Wie schlimm war die Kreuzigung wirklich?

Bevor die eigentliche Kreuzigung stattfand wurde Jesus ausgepeitscht. An dieser Peitsche waren Scharfkantige Knochen und Bleistücke eingewebt. Diese reißen die Haut ab, sodass sie wie Fetzen einer Tapete herunterhängen.

Das Gewebe darunter wird vom Blei stark geschädigt und schließlich sprizt das Blut aus den Arterien der darunterliegenden Muskeln. Dann wurde er mit einer Dornenkrone gekrönt, die zusätzliche Schmerzen und Blutungen hervorgerufen hat. Die Soldaten schlugen ihm ins Gesicht und auf den Kopf, was die Dornen noch tiefer in sein Fleisch gruben liessen. Gekreuzigt wurden nur schwere Verbrecher, es war eine Schande und bewusst so ausgelegt, dass die Opfer bis zuletzt leideten, was mehrere Tage dauern konnte. Allein von diesen Strapazen konnte man sterben.

Hinzu kommt, dass er in so einem schrecklichen Zustand sein Kreuz auf dem schwer in Mitleidenschaft gezogenen Rücken tragen musste und unter der Last mehrfach zusammenbrach und der Staub sich vermutlich in seine offenen Wunden legte. Alles unter Verhöhnungen und Spott.

Dann wurde er mit dem offenen Rücken an ein Kreuz genagelt, wobei die übliche Todesursache ein langsames ersticken war. Neben den schrecklichen Schmerzen, die die Nägel verursachten, als sie mit Gewalt durch Hände und Füße getrieben wurden, verursachte jede Bewegung schmerzen, weil die Nägel an den Knochen rieben. Auch bei den kleinsten Verlagerungen, von denen sich der gekreuzigte erhoffte ein wenig besser Luft zu bekommen.

Christ ist doch Christ?

gerechtigkeit gottes, „grausamkeit“ gottes

Der Vater und der Richter

Eine junge Frau wird in den Gerichtssaal geführt.

Es wird still im Gerichtssaal. Denn die junge Frau ist die Tochter des Richters.

Sie ist eines schweren Verbrechens schuldig. Daran besteht nicht der geringste Zweifel.

Der Vater möchte auf der einen Seite seine Tochter verschonen, weil er sie liebt. auf der anderen Seite muss er aber auch als Richter Gerechtigkeit walten lassen.

Ihr Vater sagt zu ihr; „Mein liebes Kind, du hast ein schweres Verbrechen begangen auf dass die Todesstrafe steht.“

Die Tochter aber entgegnet: „Aber Vater, du weisst doch, dass ich sonst ein guter Mensch bin und ich schaffe es auch künftig ganz sicher keinen mist mehr zu bauen!“.

Ihr Vater muss ihr antworten: „Du hast zwar viel Gutes getan. Aber das bedeutet nicht, dass dich dies von allen Verbrechen und Verfehlungen freikauft. Dafür ist deine Schuld viel zu schwer. Du könntest deine Schuld nie damit aufwiegen. „

Der Vater fährt fort: „Ebenso ändern deine Versprechungen von nun an ein gutes Leben führen zu wollen nichts an deinem begangenen Verbrechen. Und ich kenne dich am besten, weil ich dein Vater bin. Du wirst es nie alleine von dir aus schaffen von nun an völlig unschulig durchs Leben zu gehen.“

Danach sagt zu seiner Tochter: „Meine liebe Tochter, das Gesetz will, dass du sterben musst. Oder du zahlst eine Million Euro und kommst frei.“

Die Tochter antwortet: „Aber Vater, wo soll ich denn das Geld hernehmen? Du weisst doch selbst, dass ich nicht mal 100 Euro habe. Ich kann diese Summe nicht zahlen, selbst wenn ich 1.000 Jahre alt werden würde. Ich kann nicht zahlen!“

Die junge Frau beginnt bitterlich zu weinen.

Der Richter setzt sich zu ihr auf die Anklagebank und beginnt ihr einen Scheck über die komplette Million Euro auszustellen, um sein über alles geliebte Kind freizukaufen.

Seine Tochter möchte dieses großzügige Geschenk nicht annehmen.

Ihr Vater aber wird sehr ernst und besorgt. Er bittet sie eindringlich: „Ich zahle deine komplette Schuld, aber annehmen musst du mein Geschenk schon selbst. Mehr als es dir anzubieten und dich zu bitten es anzunehmen kann ich nicht für dich tun. Sei doch bitte nicht so dumm und nimm es an. „

Gott ist wie ein König, sich in ein bettelarmes Mädchen verliebt, dass in seinem Königreich lebt.

Die Leute an seinem Hof wundern sich zwar, dass er sich als König an so ein armes Mädchen verliebt. Aber niemand wagt es den König darauf anzusprechen.

Der König aber errät ihre Gedanken.

Er sagt „bin ich nicht der König und kann in meinem Reich tun und lassen, was ich will?“

Ein Adliger steht auf und sagt:“Mein König, natürlich könnt ihr das. Aber warum nehmt ihr dann das Mädchen nicht an euren Hof und macht sie zu eurer Königin?“

Der König erwiderte: „Würde ich das Mädchen mit meiner Macht überwältigen so bestünde die Gefahr, dass sie mich nicht aufrichtig liebt. Denn Menschen neigen dazu nicht die Person zu lieben, sondern das, was ihnen die Person gibt. Außerdem werden viele dann vom Stolz überwältigt, erinnern sich nicht mehr daran wo sie herkommen und verlieren ihre Güte und Ihre Furcht vor mir.

Alle erinnerten sich daran, dass ein Sohn des Königs, dem er alles gegeben hatte sehr stolz wurde. Der Sohn wollte ihn in seiner Vermessenheit sogar töten, weil er ihn von seinem Thron stoßen wollte um alles und jeden unter seinen Willen zu werfen und noch viel größer werden wollte, als es sein Vater war.

Zuvor hatte er seinen Vater mehrfach dazu aufgefordert beiseite zu treten und ihm alles zu überlassen. Der König wies ihn jedes mal zurecht als er dies tat. Letzendlich zog er einen Dolch und stürmte wutentbrannt auf den König zu, um ihn zu töten.

Einer seiner Brüder entwaffnete ihn jedoch. Und des König schickte ihn als Strafe für immer ins Exil, in ein Land indem bittere Armut und Hunger herrschte, von wo er das Mädchen beneidete, in das der König sich verliebt hatte, denn im Vergleich zu ihm war sie reich.

Ich möchte zu ihr als Bettler kommen und mit ihr in einer kleinen und schäbigen Hütte leben und mit ihr in Wahrheit und Aufrichtigkeit glücklich sein. Eines Tages, wenn ich mit ihr durch alle Höhen und Tiefen des Lebens gegangen bin und weiss, dass sie mich aufrichtig liebt, werde ich sie zur Königin machen und dann werden wir in Wahrheit miteinander leben.

Wir werden uns dann gemeinsam freuen in der Gewissheit freuen, dass ich sie immer geliebt habe und sie mich wegen meiner selbst lieben wird. Und die Erinnerungen an diese schweren Zeiten werden zwar bleiben, aber ihren Schrecken werden sie verloren haben.“

Und der König kleidete sich wie ein Bettler und klopfte bei dem Mädchen an. Er hoffte in seinem Herzen, dass sie die Tür öffnen würde und ihn nicht davonjagen würde. Denn sonst würde sie in Ihrer Armut sterben. Denn sie konnte nichts für Ihre Armut. Ihre Eltern hatten ihr Schulden hinterlassen, die sie nie zahlen könnte. Der König würde gerne Ihre Schuld zahlen, was für ihn eine Kleinigkeit wäre. Aber wenn sie ihn nicht hereinlassen würde, dann könnte er nichts für sie tun, denn dann würde sie ihn als Königin errst recht nicht leben und am Ende noch gegen ihn am Hofe intrigieren.

Ein weit verbreitetes Argument gegen den christlichen Gott, welches von Kritikern gerne verwendet wird ist folgendes:

Wenn Gott so gütig ist, wie kann man dies in Einklang bringen mit den Grausamkeiten, die im alten Testament geschrieben sind?

Hier werden ganze Völker inkl. Frauen und Kinder ausgelöscht inkl. Frauen und Kinder, die ganze Schöpfung durch die Sintflut an den Rand der Zerstörung gebracht. Es gibt Vorschriften, wie man Sklaven halten soll, Menschen werden wg. verschiedener Vergehen gesteinigt.

Wie konnte Gott dies zulassen oder gar anordnen? Gerade wo Jesus im neuen Testament so scheinbar „anders“ auftritt?

Es gibt zwei Möglichkeiten wie diese Dinge betrachtet werden können:

Entweder man glaubt an Gott, dann glaubt man, dass es Dinge gibt die wir nicht verstehen und hinter Gottes handeln ein Sinn steckt, der unser bestes will. Gott ist die Liebe, Gerechtigkeit. Er ist unendlich Weise und seine Wege sind nicht unsere Wege. Es geht immer um das Vertrauen Gott gegenüber.

Oder man glaubt nicht an Gott, dann ist die Bibel sowieso nur ein Märchenbuch und es gibt keinen Anlass über die Moral einer Märchengestalt zu diskutieren.

Häufig wird dann eine inkonsequente Möglichkeit gewählt und eine dritte Variante erschaffen:

Gott ist zwar mächtig genug alles ändern zu können, alles Elend zu beenden. Dies wird angeprangert. Aber Gott ist nicht mächtig und (all)wissend genug um es genau so zu lassen wie es ist und damit einen viel tieferen Sinn zu verfolgen.

Dies ist ein Widerspruch. Man konstruiert Gott bewusst so, dass man ihn kritisieren kann. Man mischt Möglichkeit 1 & 2. Dies ergibt keinen Sinn, es sei denn man möchte es genau so, als Legitimierung gegen Gott zu sein.

Behandeln wir dennoch einige Hintergründe um Gottes handeln im alten Testament zu ergründen. Denn natürlich ist es auch zum Teil für Christen eine bittere Pille zu schlucken, wenn sie das alte Testament lesen, mit Stellen die wir nicht verstehen oder als grausam ansehen.

Wenn wir davon ausgehen, dass der Tod nicht das Ende ist und wir danach im Himmel oder der Hölle als Ort oder Zustand grausamer, ewiger Qual sein dürfen bzw. müssen, wie viele Leben ist es Wert, damit ein Mensch nicht in die Hölle muss?

Warum diese Überlegung? Ich bin davon überzeugt, dass diese Welt in der wir leben der Schnittpunkt ist, indem möglichst Viele Menschen gerettet werden und dennoch der freie Willen der Menschen gewahrt bleibt.

Sehen wir uns in diesem Kontext an, dass Gott den Israeliten befohlen hat den Kanaanitern den „Bann“ zu vollstrecken. Dies bedeutet eine Auslöschung des gesamten Volkes, inkl. Frauen und Kinder und oft sogar der Viehbestände.

Dies hieß bei den Israeliten den Bann vollstrecken, wurde aber von anderen Völkern damals ebenso gemacht. Es war damals oft so, dass sich ganze Völker gegenseitig bekriegten und ganze Stämme mit Mann und Maus ausgelöscht wurden. Dies hatte auch damit zu tun, dass nicht die Nachkommen dieser Völker Ansprüche auf das Land stellen konnten.

Die Israeliten trafen auf dieses Volk, kurz bevor sie in das gelobte Land einziehen konnten.

Man muss diese Dinge auch im Kontext der damaligen Zeit sehen. Dies geschah vor mehreren Tausend Jahren, wo noch andere Sitten herrschten.

Die Völker, die in diesem Gebiet wohnten, haben sich sowieso immer schon bekriegt und auch wenn Gott sich rausgehalten hätte, hätte es dort Kriege und Auslöschungen ganzer Bevölkerungen gegeben.

Wenn Gott also allwissend ist, dann musste dies alles geschehen um die Menschen erlösen zu können. Alle Ereignisse die folgten, die bis hin zu Jesu Geburt gehen, wären völlig anders Abgelaufen, es wäre eine völlig andere Zeitlinie entstanden und womöglich hätte die Menschheit keinen Erlöser sehen dürfen, der alle Sünden von uns nimmt und den Weg ins Paradies ebnet, wenn wir das wollen.

Hier noch einmal die Frage, was wiegt schwerer? Der Tod von Menschen oder die Hölle für alle?

Man muss auch beachten, dass sich die Menschen am Anfang aller Zeiten in ihrem freien Willen gegen Gott gewendet haben. Damit ist das Schicksal aller Menschen die Trennung von Gott, was man als Hölle bezeichnen kann, denn die Hölle kann sowohl ein Ort als auch ein Zustand sein. Game Over.

Gott rennt dem Menschen nach und will ihn dennoch vom Verderben retten und bietet ihnen dies immer wieder an, was in der Kreuzigung von Jesus. Der Weg ist umgekehrt. Wir haben die Welt wie sie ist mit Leid, Tod, Krankheit etc. die für uns normal geworden ist und nicht so von Gott für uns „geplant“ war zu verantworten. Gott greift nicht dementsprechend nicht bösartig in unser friedliches Leben ein, im Gegenteil, es geht um unsere Erlösung.

Unter diesem Aspekt und dem, dass Gott das beste will, um Möglichst viele Menschen zu retten, auch wenn wir einzelne Handlungen nicht verstehen, relativiert sich sowohl der Tod, als auch die anderen Handlungen Gottes im alten Testament.

Per se bedeutet dies auch nicht unbedingt, dass die Menschen, die in den Kriegen gegen Israel gefallen sind unbedingt in der Hölle landen, sondern dies sagt zunächst einmal aus, dass sie gestorben sind. Der Rest ist Gottes Sache.

Auch anzusprechen wäre, dass unsere Moralvorstellungen menschlicher Natur sind, nicht göttlicher. Ohne Gott der uns geschaffen hat, wären wir nicht mal in der Lage überhaupt irgendwelche Moralvorstellungen zu haben. Gott hätte uns alle als Marionetten seines Willens erschaffen können. Aber er hat uns in seiner Weisheit frei erschaffen. Liebe hat immer mit Freiheit zu tun. Wenn ich jemand mit einer Pistole zwinge zu sagen „Ich liebe dich“, dann ist dies nicht in Freiheit gesagt und auch nicht ernst und ehrlich gemeint. Und diese Freiheit birgt natürlich die Gefahr, dass Menschen Gott ablehnen und verloren gehen.

Ich bin überzeugt davon, dass all das einem viel größeren Sinne dient, als wir ahnen können. Dass wir Gott vertrauen müssen und am Ende alles so gut wie nur möglich wird.